CrossAsia Newsletter Nr. 23 – Morohashi, Gale Datenbanken, ITR Explorer und mehr

Liebe CrossAsia Nutzer:innen,

das Sommersemester hat begonnen und damit bieten wir auch wieder offene Web-Seminare zu den Angeboten in CrossAsia an, zur Unterstützung von Forschung und Lehre. Sie finden das Schulungsprogramm im CrossAsia Classroom. Das Programm wird dort kontinuierlich ergänzt. Zugriffslinks werden online veröffentlicht, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über das asienbezogene Angebot hinaus sind Sie auch herzlich eingeladen, an den allgemeinen Schulungen der Staatsbibliothek zu Berlin teilzunehmen, mit Angeboten zur Recherche in den Katalogen der Staatsbibliothek, zum wissenschaftlichen Schreiben, aber auch mit spezifischen Angeboten für Promovierende. Das stets aktuelle Programm finden Sie im Veranstaltungskalender.

Neben dem Ausbau der Sammlung (s.u.) arbeiten wir insbesondere an der Verbesserung der Qualität des Zugriffs auf unsere Inhalte. Der ITR Explorer, der es ermöglicht Suchergebnisse auf Basis der Ressourcen im Integrierten Text-Repositorium (ITR) zu kombinieren und zu vergleichen und deren Überschneidungen bzw. die Verteilung über die Zeit zu visualisieren, hat einen Relaunch mit einer verbesserten Nutzer:innenführung sowie neuen Funktionalitäten erfahren. Neu ist beispielsweise die Möglichkeit, die Suchergebnissets auf Basis einzelner Ressourcen und damit freingranulariger zu erstellen. Was dies genau bedeutet können Sie in diesem Blogbeitrag lesen.

Wir freuen uns besonders, dass wir auf das Testangebot zum Morohashi, dem Dai kanwa jiten 大漢和辞典, ein so zahlreiches und durchaus positives Feedback erhalten haben. Vielen Dank dafür. Ihr Feedback zeigt, dass dieses Lexikon für die gesamten Ostasienwissenschaften von Bedeutung ist. Wir konnten das Testangebot für den Mai verlängern, ab Juni wird der Zugriff dann nahtlos über die von uns abgeschlossene dauerhafte Lizenz möglich sein.

Kürzlich konnten wir zahlreiche Datenbanken, die die Staatsbibliothek zu Berlin lizenziert hat, auch für CrossAsia Nutzer:innen öffnen. Sie haben neben der Serie „China and the Modern World“ nun auch Zugriff auf die Gale Reference Complete, auf zahlreiche Archive verschiedener Zeitungen und Zeitschriften wie Punch, die Picture Post, The Independent Historical Archive 1986-2016, The Telegraph, Daily Mail, Financial Times sowie auf einige weiteren Datenbanken. Die gesamte Liste finden Sie hier.

Der Zugriff ist für CrossAsia Nutzer:innen auch für eine Reihe von Nationallizenzen möglich, die zusammen mit der Datenbank Foreign Broadcast Information Service erworben wurden. Besonders interessant darunter sind für die Asien-bezogenen Wissenschaften sicherlich: American Proxy Wars-Korea, Vietnam: Global Perspectives, 1946-1975 und Propaganda & The Chinese Press: Global Perspectives, 1946-1996. Eine Liste aller verfügbaren Ressourcen finden Sie im StaBiKat, dem Onlinekatalog der Staatsbibliothek, unter diesem Link.

Im Folgenden finden Sie zusammengefasst zur Nachlesen die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Monate des aktuellen Newsletters im Überblick:

CrossAsia Classroom

Neu lizenzierte Datenbanken und aktuelle Testzugänge

Themenportal

  • Die mongolische Sammlung an der Staatsbibliothek
    Das veröffentlichte CrossAsia-Themenportal stellt die Sammlung insgesamt sowie schlaglichtartig einige bedeutende Teilbereiche der vormodernen mongolischen Sammlung vor. Es soll zugleich zum Stöbern in unseren Beständen einladen.

CrossAsia-ePublishing

Weitere Neuigkeiten aus CrossAsia

Wir freuen uns, wenn wir uns im Laufe des Sommersemesters bei der ein oder anderen Schulung sehen.

Ihr CrossAsia Team

Neue Funktionen im CrossAsia ITR Explorer

Nachdem wir nun schon eine ganze Weile im Hintergrund an der Performance und einigen kleineren Details des ITR Explorers geschraubt und diese „stillschweigend“ veröffentlicht haben, ist es nun an der Zeit, einige wichtige Neuerungen und Funktionen vorzustellen.

Der ITR Explorer erlaubt es, Suchergebnisse auf Basis der Ressourcen im CrossAsia Integrierten Text-Repositorium (CrossAsia ITR) zu kombinieren und zu vergleichen und deren Überschneidungen bzw. die Verteilung über die Zeit zu visualisieren. Damit der Einstieg in die Nutzung leichter wird, haben wir zum einen das Layout etwas klarer strukturiert. Die einzelnen „Schritte“ sind als solche nun deutlicher hervorgehoben und mit jeweils eigenen kurzen Erläuterungen (i) versehen. Zum anderen ist ein weiterer wichtiger „Schritt“ bzw. eine neue Funktion hinzugekommen: die Recherche kann jetzt auf eine oder eine Auswahl von Ressourcen fokussiert werden.

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Neueste Internetressource: Global Social Responses to Covid-19 Web Archive

Seit dem 01.03.2021 ist das Global Social Responses to Covid-19 Web Archive online verfügbar. Diese Sammlung von Reaktionen auf die Covid-19-Pandemie ist ein Beitrag dazu, das Ausmaß der humanitären, sozioökonomischen und kulturellen Auswirkungen der Pandemie zu erfassen und zu archivieren. Im Fokus stehen dabei bewusst Maßnahmen und Handlungen nichtstaatlicher Akteure wie NGOs, Vereine und Kuturschaffende, die sich in ihrer jeweiligen Region für die Eindämmung der Pandemie engagieren. Eine weitere Zielsetzung des Projektes ist es dabei auch, möglichst viele regionale Perspektiven abzubilden. Das Webarchiv hat eine Aufzeichnung der Entwicklung der sozialen Auswirkungen von Covid-19 seit März 2020 erstellt. Zu den archivierten Internetseiten gehören u. a.:

  • Seiten, die von Nichtregierungsorganisationen veröffentlicht werden, die sich auf öffentliche Gesundheit, humanitäre Hilfe, Bildung usw. konzentrieren
  • Seiten, die von Künstlern in allen Bereichen der kulturellen Produktion veröffentlicht werden
  • Seiten, die von lokalen, regionalsprachlichen Nachrichtenquellen veröffentlicht werden
  • Seiten, die von anderen Akteuren und Vertretern der Zivilgesellschaft veröffentlicht werden
  • Blogs und Social-Media-Seiten

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Illustration aus dem Ansei kenmonroku (安政見聞録, Signatur: 42586 ROA)

Zehn Jahre nach der Dreifachkatastrophe in Japan

Am 11. März 2021 jährt sich die Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Kernschmelze im Kraftwerk Fukushima im Nordosten Japans zum zehnten Mal. Die Staatsbibliothek zu Berlin erwirbt im Rahmen der Betreuung des Fachinformationsdienstes Asien laufend Titel zu diesem Themenkomplex für ihre Sammlung, um die Entwicklung und Aufarbeitung zu dokumentieren. In einem früheren Blogartikel wurde bereits die Vielzahl der in der Fachliteratur behandelten Sujets vorgestellt. Inzwischen sind sowohl die japanischsprachigen als auch die westlichsprachigen Titel der Sammlung gemeinsam im Stabikat nachgewiesen. Je nach Suchstichwort können Werke in der jeweiligen Sprache gefunden werden. Es empfehlen sich Einstiege mit Schlag- oder Stichworten wie beispielsweise 東日本大震災 (2011) [Großes Erdbeben von Ostjapan (2011)], 福島第一原発事故 (2011) [Reaktorunfall des Kraftwerks Fukushima I (2011)], 復興 [Wiederaufbau], 被災者支援 [Unterstützung Geschädigter], 放射線障害 [Strahlenschäden] oder „Japan“ in Kombination mit Begriffen wie „Erdbeben / Tsunami / Naturkatastrophe / Kernkraftwerk Fukushima / Reaktorunfall“ .

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Neues Themenportal zur mongolischen Sammlung an der Staatsbibliothek online

Die mongolische Sammlung an der Staatsbibliothek zu Berlin ist eine der größten und bedeutendsten weltweit auf diesem Gebiet. Die Objekte decken einen Zeitraum von mehr als 200 Jahren ab und umfassen Medien verschiedener mongolischer Dialekte. Die moderne Sammlung setzt sich vor allem aus Erwerbungen in der Mongolei und der Autonomen Region Innere Mongolei zusammen. Dadurch sind sowohl Medien in kyrillischer als auch mongolischer Schrift zu finden. Derzeit hat sie einem Umfang von mehr als 21.500 Medien. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche mongolische Handschriften und Blockdrucke sowie Landkarten finden. Einige Forscher und ihre Sammlungen werden ebenfalls vorgestellt.

Das nun veröffentlichte CrossAsia-Themenportal stellt die Sammlung insgesamt sowie schlaglichtartig einige bedeutende Teilbereiche mit vormodernen Inhalten vor und soll zugleich zum Stöbern in unseren Beständen einladen.

CrossAsia Newsletter Nr. 22 – Einladung zum Informations- und Austauschtreffen am 27.01.

Liebe CrossAsia Nutzer:innen,

ein langes Jahr mit vielen einschneidenden Änderungen in Forschung, Lehre und Informationsversorgung neigt sich dem Ende. Wir wünschen Ihnen allen trotz der aktuell anhaltenden Einschränkungen eine geruhsame Advents- und Festzeit.

Aktuell gibt es über den Jahreswechsel und bis auf weiteres leider Einschränkungen beim Versand des Blauen Leihverkehrs. Wir informieren Sie entsprechend im Blog darüber.

Als Ausblick auf das kommende Jahr freuen wir uns, dass wir im Frühjahr einen Folgeantrag für den FID Asien, der aktuell bis Ende 2021 von der DFG gefördert wird, stellen möchten. Um uns weiterhin dicht an Ihren Bedürfnissen der Informationsversorgung und darauf aufbauender Services zu bewegen, planen wir für Anfang 2021 für die von uns an der Staatsbibliothek zu Berlin betreuten Regionen Ost-, Südost- und Zentralasien einen Online-Workshop mit dem Ziel, dass Sie als asienwissenschaftliche Forschende und Nutzer:innen von CrossAsia Ihre Wünsche, Ideen und Vorstellungen in die Planungen eines Folgeprojekt des FID Asien einbringen können. Wir laden herzlich ein zum:

Informations- und Austauschtreffen mit der Fachcommunity zum geplanten FID Antrag (2022-2024) für die Regionen Ost-, Südost- und Zentralasien
Mittwoch, 27. Januar 2021, 17-18:30 Uhr via Webex (Link zum Meetingraum)

Als Reaktion auf die Corona-Krise und zur Unterstützung der digitalen Lehre haben wir im Frühjahr bereits damit begonnen, offene Online-Schulungen zum CrossAsia Portal und den darin enthaltenen Datenbanken anzubieten. Nach einem Dreivierteljahr lässt sich das vorläufige Resümee ziehen, dass das Angebot intensiv wahrgenommen wird. In mehr als 30 Schulungen konnten wir seit März diesen Jahres rund 750 Personen erreichen. Wir haben für die Schulungsangebote eine eigene Seite eingerichtet, den CrossAsia Classroom. Dort finden Sie neben den Schulungsterminen – aktuell bis zum Ende des Wintersemesters – auch ein stetig wachsendes Angebot an Informationsmaterialien zum Portal insgesamt sowie zu einzelnen Regionen und Datenbanken. Wir freuen uns, wenn Sie einmal vorbeischauen. Genauso freuen wir uns auch über Ihre Rückmeldungen zum Online-Angebot, über Themen, die Sie gerne behandelt hätten sowie Ideen und Vorschläge zu den Formaten.

Im Folgenden finden Sie zusammengefasst zur Nachlesen die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Monate des aktuellen Newsletters im Überblick:

Neu lizenzierte Datenbanken

und aktuelle Testzugänge

Themenportal

  • Die südostasiatische Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin
    Die südostasiatische Sammlung der Berliner Staatsbibliothek ist mit weit über 100.000 Bänden die umfangreichste Sammlung dieser Art in Deutschland und gehört zu den bedeutenden Südostasien-Sammlungen weltweit. Neben einem allgemeinen Überblick und der Vorstellung von besonderen Stücken der Sammlung bietet das Themenportal auch Zugang zu ersten Sucheinstiegen und lädt die Leserschaft dazu ein, auf eigene Faust die Bestände zu erkunden, die neben originalsprachiger Literatur südostasiatischer Länder auch zahlreiche Publikationen in westlichen Sprachen bieten.

CrossAsia-ePublishing

Weitere Neuigkeiten aus CrossAsia

Wir freuen uns, wenn wir uns im neuen Jahr entweder bei den Workshops zur weiteren Ausrichtung des FID Asien oder bei den Schulungen sehen werden – hoffentlich dann auch einmal wieder vor Ort bei Ihnen an den Instituten.

Bleiben Sie gesund.

Ihr CrossAsia Team

Bereitstellung der Datenbank „Digital Tibetan Archives Bonn“ (DTAB)

Wir freuen uns, die Datenbank „Digital Tibetan Archives Bonn“ (DTAB) via CrossAsia wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können. In Absprache mit Prof. Dr. Schwieger übernimmt CrossAsia die Bereitstellung der Datenbank für Forschung und die allgemeine Öffentlichkeit. Sie ist ab sofort frei zugänglich im CrossAsia LAB zu finden.

Sie stellt eine wichtige Quelle für tibetische Verwaltungsdokumente dar. Neben Digitalisaten aus unserer eigenen Sammlung werden auch weitere Sammlungen kontextualisiert. Es handelt sich um Objekte aus Archiven aus Lhasa und Dharamsala sowie aus vier Privatsammlungen von u.a. Andre Alexander und Kurt H. Dahnke. Die Objekte aus dem Besitz der Staatsbibliothek zu Berlin wurden von Hanna Schneider im Rahmen des Verzeichnis der Orientalischen Handschriften in Deutschland (Bände 11,1611,17) beschrieben.

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Neues Themenportal online: Die südostasiatische Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin

Die südostasiatische Sammlung der Berliner Staatsbibliothek ist mit weit über 100 000 Bänden die umfangreichste Sammlung dieser Art in Deutschland und gehört zu den bedeutenden Südostasien-Sammlungen weltweit. Die Sammlung umfasst Publikationen aus und über die 11 Länder Myanmar (Burma), Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Singapur, Indonesien, Brunei, Osttimor und die Philippinen.

In dem nun veröffentlichten CrossAsia-Themenportal wird die Sammlung der Staatsbibliothek vorgestellt. Neben einem allgemeinen Überblick und der Vorstellung von besonderen Stücken der Sammlung bietet das Themenportal auch Zugang zu ersten Sucheinstiegen und lädt die Leserschaft dazu ein, auf eigene Faust die Bestände zu erkunden, die neben originalsprachiger Literatur südostasiatischer Länder auch zahlreiche Publikationen in westlichen Sprachen bieten.

CrossAsia Classroom: Online-Schulungen im Wintersemester 2020/2021

Im aktuellen Wintersemester bieten wir wieder zahlreiche Online-Schulungen zu den Angeboten von CrossAsia an und möchten Sie herzlich einladen, an den Schulungen teilzunehmen sowie diese Information in Ihrem Umfeld zu teilen.

Wir starten im November mit den offenen, einführenden Schulungen: zum Portal CrossAsia insgesamt (5.11.), sowie speziell zu Korea (4.11.), Japan (10.11.), Südostasien (12.11.) und China / Taiwan (17.11.). Später im Semester folgen weitere allgemeine sowie weiterführende und materialspezifische Schulungen.

Informationen zu den genannten sowie weiteren Schulungen finden Sie unter:
https://blog.crossasia.org/classroom/

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CrossAsia Newsletter Nr. 21

Liebe Leserin, lieber Leser,

das kürzlich beendete Sommersemester stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Trotz der zeitweise massiven Einschränkungen haben wir versucht, die Services so gut wie möglich aufrechtzuhalten – oder aber ins Digitale zu verlegen. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Geduld und Ihr Verständnis dafür, dass es auch für Sie an einigen Stellen zu Einschränkungen kam.

Der Blaue Leihverkehr konnte nach einer zwischenzeitlichen Pause im Mai glücklicherweise wieder aufgenommen werden. Registrierungen und Verlängerungen für den Datenbankzugriff haben wir im Prozedere vereinfacht, sodass eine vorläufige Freischaltung möglich war und weiterhin ist, wenn Ihr Institut nach wie vor nicht zugänglich ist und/oder es nicht möglich ist, einen Stempel auf digitalem Wege zu besorgen.

Gerade in dieser Zeit, in der Forschung und Lehre vermehrt in den digitalen Raum gezogen sind, haben einige Datenbankanbieter zusätzliche elektronische Angebote vorübergehend für die Nutzung freigeschaltet. Insgesamt konnten wir Ihnen so 20 Datenbanken im überregionalen Zugriff zugänglich machen, einige davon sind immer noch freigeschaltet. Das aktuell noch verfügbare Angebot reicht von Lexika und Enzyklopädien, über historische Dokumente, Zeitschriften und Zeitungen, bis hin zu Justizakten und Comics. Schauen Sie sich das reichhaltige Angebot an und nutzen Sie die Datenbanken, solange wir es Ihnen zugänglich machen können. Wie auch bei den regulären Angeboten freuen wir uns über Ihr Feedback zur Relevanz der Datenbanken, gerne im Forum oder per Mail an uns.

Im Schulungs- und Beratungsbereich haben wir mit zwei neuen Formaten experimentiert: offene Online-Schulungen und einer Online-Sprechstunde zu japanbezogenen Ressourcen. Die Sprechstunde wurde zweimal wöchentlich angeboten. Sie hatten dort die Chance, Ihre Fragen zu Datenbanken und den weiteren Angeboten zu stellen.

Bei den Schulungen sind wir mit allgemeinen und regionalspezifischen Einführungen gestartet, mit der Zeit wurde das Angebot dann immer spezieller. So gab es u.a. Schulungen zu chinesischen Lokalmonographien, japanischen Zeitungen oder Statistiken und Jahrbüchern. Eine Schulung hat hinter die Kulissen von CrossAsias neuen experimentellen Services geschaut: der Volltextsuche, dem ITR Explorer und dem N-Gram Service. Weitere Termine befassten sich mit Forschungsdaten und dem Open Access Publizieren.

Die Semesterpause möchten wir nun nutzen, zu überlegen, wie wir das Online-Angebot im Schulungs- und Beratungsbereich verstetigen können. Seien Sie auf das Programm im kommenden Wintersemester gespannt. Wir freuen uns auch über Ihre Rückmeldungen zum Online-Angebot, über Themen, die Sie gerne behandelt hätten sowie Ideen und Vorschläge zu den Formaten.

Im Folgenden finden Sie zusammengefasst für Sie zum Nachlesen die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Monate des aktuellen Newsletters im Überblick:

Neu lizenzierte Datenbanken und Testzugänge

Themenportal

  • Nava’i-Handschriften
    Die Staatsbibliothek zu Berlin besitzt 29 Handschriften aus dem 16. bis 19. Jahrhundert mit Texten des Dichters, Philologen und Malers Mir Ališer Nava’i (میر علی شیر نوایی, 1441 – 1501). Die Handschriften stammen überwiegend aus den Sammlungen Diez, Hartmann und Huth. Sechs der Nava’i-Handschriften aus der Chagatai-Sammlung sind bereits digitalisiert.

CrossAsia-ePublishing

Schenkungen

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und Ihre Geduld bedanken.

Ihr CrossAsia Team

P.S. Wenn Sie keine Hinweise auf neue Newsletter beziehen möchten, haben Sie die Möglichkeit, dies in Ihrem CrossAsia-Profil selbst zu ändern bzw. uns das über x-asia@sbb.spk-berlin.de mitzuteilen. Sie können diesen und die vergangenen Newsletter jederzeit online im Archiv abrufen.