Aktuelles

China Comprehensive Gazetteers 中國綜合方誌庫

Bis zum 6. Januar können wir unseren registrierten Nutzerinnen und Nutzern einen Testzugang für die Datenbank China Comprehensive Gazetteers 中國綜合方誌庫 anbieten. Diese Datenbank der Firma East View entstand in Kooperation mit der Chinesischen Nationalbibliothek und versammelt 7.000 Lokalchroniken aus der Zeit der Yuan-Dynastie bis zur Gründung der Volksrepublik. Die Titel sind im Volltext verfügbar, zusätzlich werden Images angeboten.

Ihre rege Nutzung ist – wie immer – sehr willkommen und, bitte schreiben Sie an x-asia(at)sbb.spk-berlin.de oder geben Ihr Feedback im Forum, sollten Sie an einer dauerhaften Lizensierung der Datenbank interessiert sein.

 

Testzugang zu den Volltexten der Reihe 人物叢書 über JapanKnowledge

Bis zum 31. Dezember 2017 besteht über die Datenbank JapanKnowledge die Möglichkeit, alle 270 Bände der Reihe 人物叢書 als Volltextversion zu testen und zu benutzen. Der Testzugang erfolgt nicht über CrossAsia, sondern über diesen separaten Link: http://japanknowledge.com/library/?9 und steht allen Interessierten offen. Bitte folgen Sie dem Login und geben dann als ID: jk_jinbutsu und als Passwort: trial1231 ein.

Über Rückmeldungen zu einer ggf. gewünschten dauerhaften Lizenzierung für CrossAsia unter xasia [at] sbb.spk-berlin.de würden wir uns freuen.

Die „Initiative zur historischen Japanforschung“ zu Gast in der Ostasienabteilung der Staatsbibliothek

Für ihre 30. Tagung am 25. und 26. November war die „Initia­ti­ve zur his­to­ri­schen Japan­for­schung“ zu Gast bei der Ost­asi­en­ab­tei­lung der Staats­bi­blio­thek zu Ber­lin und bei der Japa­no­lo­gie am Ost­asia­ti­schen Semi­nar der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin. Die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hörten und diskutierten Beiträge (Programm) aus den unterschiedlichsten Bereichen der geschichtsbezogenen Forschung zu Japan. Am Samstag wurden ihnen in einem Beitrag der Ostasienabteilung die neu verfügbaren Service-Angebote auf CrossAsia – u.a. die Erweiterung der Suche um bibliographische Daten aus der National Diet Library, Tokyo, für die Möglichkeit zu direkten Anschaffungsvorschlägen, die Einbindung der frei verfügbaren NDL-Digitalisate, die Möglichkeit der nachfrageorientierten Digitaliserung (DoD), neu lizenzierte Datenbanken etc. – vorgestellt. Eine Führung durch das Haus am Postdamer Platz und den Lesesaal der Ostasienabteilung beendeten das Programm des ersten Tages.

Brill Chinese-English Dictionary Online

Bis zum 14. Dezember diesen Jahres haben wir die Möglichkeit, unseren registrierten Nutzerinnen und Nutzern einen Testzugang zum Brill Chinese-English Dictionary Online zur Verfügung zu stellen. Das von Paul W. Kroll und Kollegen erarbeitete Wörterbuch versteht sich vornehmlich als Zeichenwörterbuch (es umfasst 8.000 Zeichen in alphabetischer Anordnung nach Pinyin), enthält aber auch wichtige Zeichenverbindungen, für die Lektüre von Texten aus der Zeit der Streitenden Reiche bis zur Tang-Zeit.

Ihre rege Nutzung ist sehr willkommen und, bitte schreiben Sie gern an x-asia(at)sbb.spk-berlin.de oder geben Ihr Feedback im Forum, sollten Sie an einer dauerhaften Lizensierung der Datenbank interessiert sein.

 

Testzugang zu MagazinePlus

Bis Ende November 2017 können registrierte CrossAsia-Nutzerinnen und -Nutzer die Datenbank MagazinePlus des Anbieters Nichigai testen. Die Datenbank enthält bibliographische Angaben zu Artikeln und Beiträgen aus 32.128 Zeitschriften und 13.124 Büchern, insgesamt 16.750.000 Einträge. Sie bietet bei den einzelnen Treffern verschiedene Verknüpfungen zu anderen Datenbanken an, in denen unter Umständen der Volltext erhältlich ist. U.a. gibt es unter dem Button „OPAC“ eine Verlinkung zur Zeitschriftendatenbank, über die festgestellt werden kann, ob die betreffende Zeitschrift in Deutschland vorhanden ist oder nicht. Genauere Angaben zum Inhalt von MagazinePlus finden Sie auf dieser Seite des Anbieters (nur auf Japanisch).

Um die Datenbank aufzurufen loggen Sie sich bitte wie üblich ein und benutzen Sie den folgenden Link.

Wenn Sie eine dauerhafte Lizenzierung von MagazinePlus befürworten, wären wir dankbar für Ihr Feedback im CrossAsia Forum oder via x-asia(at)sbb.spk-berlin.de

Vielen Dank!

Newsletter Nr. 15

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der CrossAsia-Angebote,

wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Semester.

Seit dem letzten Newsletter im Mai mit der Ankündigung des Call for Papers für die CrossAsia Fachtagung „Stand und Perspektiven des Fachinformationsdienstes CrossAsia – FID Asien“, die am 25. und 26. Januar 2018 an der Staatsbibliothek zu Berlin stattfinden wird, haben wir fleißig geplant. Wir freuen uns, heute das aktuelle Programm für die Fachtagung ankündigen zu können. Wir laden Sie herzlich ein, sich den Termin schon einmal vorzumerken und mit uns zusammen im Januar über die Zukunft von CrossAsia zu diskutieren. Eine Anmeldung ist bis zum 12. Januar möglich.

In den kommenden Monaten bieten wir wieder CrossAsia-Einführungen vor Ort an Ihren Instituten oder via Internet als Webinar an. Mit diesem Angebot möchten wir Sie bei Ihrer Aufgabe in Lehre und Forschung unterstützen, indem wir den Studierenden, Lehrenden und anderen fachlich interessierten Personen das umfangreiche Angebot von CrossAsia vorstellen. Wenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail unter x-asia(at)sbb.spk-berlin.de.

Zu den Themen rund um Registrierung, Anmeldung am Portal und „CrossAsia Get It“ können Sie sich auch in unseren kurzen Videos informieren.

Themen im aktuellen CrossAsia Newsletter sind:

Viel Spaß beim Lesen wünscht:

Ihr CrossAsia Team

CrossAsia Fachtagung 2018: Programm

Stand und Perspektiven des Fachinformationsdienstes
CrossAsia – FID Asien (crossasia.org)

25.01.2018 und 26.01.2018
Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33

Im November 2008 fand die erste Fachtagung zu CrossAsia und zu elektronischen Ressourcen in den Ostasienwissenschaften statt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen. Seit 2016 betreuen die Staatsbibliothek zu Berlin, die Universitätsbibliothek Heidelberg und das Südasien-Institut der Universität Heidelberg kooperativ den Fachinformationsdienst Asien. Im Zuge der Kooperation wurde das regionale Spektrum um die Region Südasien erweitert. Zeit, den Stand der Dinge neu zu betrachten und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

Die Tagung richtet sich an alle, die mit oder über Asien arbeiten und soll beleuchten, wie die Plattform die Forschung und Lehre in diesen Wissenschaftsbereichen unterstützt. Welches Potential steckt in CrossAsia im Hinblick auf Digital Humanities und was sind Anforderungen für die Zukunft?

Das CrossAsia-Team freut sich auf Ihre Anmeldung bis 12. Januar 2018!

 

Programm

Donnerstag, 25.01.2018, 13.30 Uhr – 18.10 Uhr

Plenum

13.30 – 14.00 Uhr

Registrierung

14.00 – 14.30 Uhr

Begrüßung und Einleitung zum FID-Projekt

14.30 – 14.55 Uhr

Prof. Dr. Dagmar Schäfer
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Die analytische Bibliothek: Neue Dienste und Methoden in der historischen Forschung, am Beispiel chinesischer Lokalmonographien

14.55 – 15.20 Uhr

Dr. Christof Zotter
Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Documenta Nepalica – vom Mikrofilm zur digitalen Edition

15.20 – 15.45 Uhr

Mag. Peter Mühleder /
Prof. Dr. Fabian Schäfer
Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Japanologie

Datenbankprojekt: Japans Studierende in Deutschland 1868–1914

15.45 – 16.30 Uhr

Kaffeepause und Raumwechsel



Raum: Simon-Bolivar-Saal

Session 1: Digitalisierung / E-Publishing

16.30 – 16.55 Uhr

Prof. Dr. Karin Steiner
Universität Würzburg, Lehrstuhl für Indologie

Deutschsprachige Indologen von der zweiten Hälfte des 19. Jh. bis zur Weimarer Republik: Korrespondenz, Konflikte und Kontakte in einem transnationalen Netzwerk

16.55 – 17.20 Uhr

Prof. Dr. Carmen Brandt
Abt. Indologie, IOA, Universität Bonn

Die Macht der Buchstaben: Schrift und Identität im modernen Südasien

17.20 – 17.45 Uhr

Prof. Dr. Jessie Pons
Ruhr-Universität Bochum, CERES

DiGA (Digitization Concept of Gandhāran Artefachts): An Interim Report

17.45 – 18.10 Uhr

Ann Philipp
Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI), Internationales Asienforum

Asienforum goes online – Der Weg einer Fachzeitschrift vom Buch ins digitale Netz



Moderation: N.N.
Raum: wird noch bekanntgegeben

Anschließend gemeinsames Abendessen (Selbstzahler), Ort und Uhrzeit werden noch bekanntgeben

Session 2: E-Humanities / Lehre

16.30 – 16.55 Uhr

Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer
China Centrum Tübingen, Direktor – Erich-Paulun-Institut

China-Kompetenz-Projekt der Universität Tübingen und CrossAsia

16.55 – 17.20 Uhr

Prof. Dr. Christian Oberländer
Universität Halle, Abteilung für Japanologie

Digital Humanities-Anwendung in der Japanforschung

17.20 – 17.45 Uhr

Dr. Martin Müller
Universität zu Köln, Ostasiatisches Seminar, China-Studien

Kulturwissenschaftliche Forschung und Lehre unter neuen Bedingungen? E-Medien und Chinawissenschaften

17.45 – 18.10 Uhr

Prof. Dr. Hee Seok Park
Universität Bonn, Koreanistik

E-Learning in der Koreanistik – ein Erfahrungsbericht



Moderation: N.N.
Raum: wird noch bekanntgegeben

Anschließend gemeinsames Abendessen (Selbstzahler), Ort und Uhrzeit werden noch bekanntgeben

 

Freitag, 26.01.2018, 9.00 Uhr – 13.00 Uhr

Session 3: E-Humanities / Forschung

09.00 – 09.25 Uhr

Dr. Amanda Shuman
Universität Freiburg, Institut für Sinologie

Doing Digital History of the People’s Republic of China: The Maoist Legacy Project Database and Its Discontents

09.25 – 09.50 Uhr

Prof. Dr. Judit Árokay / Leo Born
Universität Heidelberg, Institut für Japanologie

‘Digitale Literaturkarte Japans‘ – Ein Projekt zur Visualisierung literarisierter Orte

09.50 – 10.15 Uhr

Prof. Dr. Robert Horres
Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut, Abteilung für Japanologie

Japanologie 4.0: Digitale Infrastrukturen und Digital Humanities

10.15 – 10.40 Uhr

Prof. Dr. Stefan Kramer
Universität zu Köln, Ostasiatisches Seminar, China-Studien

CrossAsia und die wissenschaftlichen Epistemologien multimodaler Digital Humanities

10.40 – 11.05 Uhr

Gesa Stupperich
Universität Heidelberg, Asia and Europe in a Global Context

Möglichkeiten und Grenzen der methodischen Einbindung von Topic Models in die Arbeit mit historischen Quellen illustriert an einem Fallbeispiel

11.05 – 11.30 Uhr

Raumwechsel und Kaffeepause



Moderation: N.N.
Raum: wird noch bekanntgegeben

Session 4: Ressourcen und Hilfsmittel

09.00 – 09.25 Uhr

Dr. Ganchimeg Altangerel
Humboldt-Universität zu Berlin, Mongolistik

CrossAsia als eine Anlaufstelle für die Mongolei-Forschung

09.25 – 09.50 Uhr

Prof. Dr. Arndt Graf
Universität Frankfurt am Main, Südostasienwissenschaften

Südostasien-Bibliotheken in Deutschland: zwischen den Sparzwängen der Bundesländer und dem neuen FID-System

09.50 – 10.15 Uhr

Dr. Ulrich Apel
WaDoku e.V.

Über den Nutzermehrwert aktueller elektronischer Wörterbücher durch ihre Einbindung in Übersetzungsunterstützung sowie durch interne und externe Verweise

10.15 – 10.40 Uhr

Dr. Anna Martin
Universität Marburg, Centrum für Nah- und Mittelost-Studien

Perso-Indica: eine Datenbank zum Indo-Persischen Wissenstransfer

10.40 – 11.05 Uhr

Dr. Martin Christof-Füchsle
CeMIS, Universität Göttingen

Das DFG-Langfristvorhaben „Das moderne Indien in deutschen Archiven, 1706-1989 (MIDA)“

11.05 – 11.30 Uhr

Raumwechsel und Kaffeepause



Moderation: N.N.
Raum: wird noch bekanntgegeben

Round Table

11.30 – 13.00 Uhr

Round Table
CrossAsia als Partner der Asienwissenschaften
Moderation N.N. und gemeinsame Diskussion

  • Dr. Oliver Corff (Freiberuflicher Wissenschaftler, Herausgeber der PIAC Webseite, www.altaist.org)
  • Prof. Dr. Arndt Graf (Universität Frankfurt am Main, Südostasienwissenschaften)
  • Prof. Dr. Robert Horres (Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut, Abteilung für Japanologie)
  • Prof. Dr. Elisabeth Kaske (Universität Leipzig, Institut für Sinologie)
  • Prof. Dr. Karin Steiner (Universität Würzburg, Lehrstuhl für Indologie)



Moderation: N.N.
Raum: Simon-Bolivar-Saal

 

Anmeldung

„CrossAsia Fachtagung 2018: Programm“ — CrossAsia

Zugänglichkeit

Die Konferenzsäle der Staatsbibliothek zu Berlin sind leider nicht vollständig barrierefrei durch den Öffentlichkeitsbereich zugänglich. Bitte hinterlassen Sie uns eine Nachricht, wenn wir unsere Unterstützung bei der Zugänglichkeit durch den internen Bereich anbieten dürfen.

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CrossAsia Suche integriert CrossAsia Services

Schon seit der Umstellung auf das aktuelle Design der CrossAsia Webseite in 2011 ist der Suchschlitz zur CrossAsia Suche prominent auf der Startseite positioniert. Viele Nutzer starten ihre Suche nach Materialien direkt von hier. Andere populäre Wege sind zum einen die nach Ressourcenkategorien und Sprachen gegliederte Liste der im Rahmen von CrossAsia lizenzierten Datenbanken, und zum anderen natürlich der Ostasien OPAC, der eine gut kontrollierbare Suche in unseren Beständen ermöglicht. Die CrossAsia Suche hat im Vergleich zum OPAC einen mehr „explorativen“ Charakter, und sie bietet auf dem CJK-Reiter zudem die Möglichkeit, den eingegebenen Suchbegriff auch in traditionellen chinesischen Zeichen zu finden, obwohl er in den gekürzten VR-Varianten oder auch in japanischen Kanji eingeben wurde  – und umgekehrt. Der „Erweiterte Suchraum“ ermöglicht zusätzlich Einblicke in das, was einige zentrale Kataloge jenseits von CrossAsia zu bieten haben – ohne Schreibvarianten.

Erklärtes Ziel der CrossAsia Suche ist es möglichst umfangreich Ressourcen einzubinden, die für Nutzer relevant sein könnten und auf die sie Zugriff bekommen können, entweder weil sie frei im Netz verfügbar sind, oder über CrossAsia Lizenz genutzt werden können, oder als Printmedium im Rahmen des Blauen Leihverkehrs ausgeliehen werden können – über die Ostasienabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin oder die Bibliothek des Südasien-Instituts in Heidelberg.

Eines der Arbeitspakete im Rahmen unseres FID-Projektes widmet sich der Einbindung weiterer Angebote und Services in die CrossAsia Suche. Hier wurde in den letzten Monaten schon einiges umgesetzt:

  • Nunmehr ist es möglich, Bestellungen für den „Blauen Leihverkehr“ (bzw. für StaBi-Nutzer eine Bestellung vor Ort) direkt aus der CrossAsia Suche heraus anzustoßen. Bei Titeln aus dem Druckbestand des Ostasien-OPACs der Staatsbibliothek finden Sie jetzt nicht nur den Link zur Anzeige im OPAC, sondern auch Links zum Ausleihsystem der Staatsbibliothek und zum Formular für den „Blauen Leihverkehr“. In beiden Fällen werden alle notwendigen Daten übergeben – wenn Sie am CrossAsia Portal eingeloggt sind, auch ihr Name. Sie müssen nur noch auswählen, an welche Institution wir den Band schicken sollen.

  • Wir haben den Suchraum der CrossAsia Suche um Titel erweitert, die sie uns zur Anschaffung vorschlagen können. Hiermit möchten wir Ihnen als Nutzer im Sinne einer „Patron-Driven-Acquisition“ (PDA) noch einfacher die Möglichkeit geben, unseren Bestand Ihren wissenschaftlichen Arbeiten entsprechend weiter auszubauen. In die CrossAsia Suche eingebunden finden Sie nunmehr auch Daten von ausgewählten, auf China bzw. Südasien spezialisierten Buchhändlern, sowie Buch- und Artikeltitel aus dem Bestand der National Diet Library in Tokyo, die Ihnen hierfür als Inspiration dienen sollen. Wenn Sie hier einen Titel jenseits des aktuellen Bestands der Staatsbibliothek und des Südasien-Instituts in Heidelberg aufstöbern, können Sie ihn uns per einfachem Klick zur Anschaffung vorzuschlagen. Aktuell gleichen wir diese Titellisten nicht gegen den Bestand der Staatsbibliothek bzw. des SAI in Heidelberg ab, d.h. eine ganze Reihe der als PDA ausgewiesenen Titel können Sie schon jetzt direkt zur Ausleihe bestellen bzw. auf eine elektronische Edition davon zugreifen. Keine Sorge, wenn Sie etwas interessanten sehen, das Sie aktuell benötigen oder auch generell für wichtig halten, dann lösen Sie bitte einen PDA-Auftrag aus und lenken Sie unsere Aufmerksamkeit darauf. Wir prüfen die Bestellung gegen den vorhandenen Bestand und weisen Sie dann u.U. auf den bereits vorhanden Zugang hin. Sollte der Titel noch nicht in unserem Bestand sein, beachten Sie bitte, dass die Titel dann in China, Japan oder Indien etc. beschafft werden müssen. Wir teilen Ihnen bei PDA-Aufträgen jeweils mit, wie sich die Verfügbarkeit zeitlich gestaltet.
  • Seit Sommer 2017 ist CrossAsia Mitglied im Verbund „Center for Research Libraries“ (CRL). Im Juli haben wir Ihnen das Angebot bereits in einem Blog-Beitrag kurz vorgestellt (https://blog.crossasia.org/crl-center-for-research-libraries/). Die rund 1,4 Millionen Titel, die CrossAsia Nutzerinnen und Nutzern über CRL zur Ausleihe zur Verfügung stehen, können jetzt nicht nur über den Datenbankzugriff, sondern auch direkt in der Suche recherchiert werden. Ein Link im Treffer führt zum Eintrag im Katalog des CRL, mit dem gewohnten Link zum „Blauen Leihverkehr“ können Sie direkt einen Leihvorgang über uns auslösen. Wenn möglich beantwortet das CRL Leihanfragen auf dem Wege der Digitalisierung. Des Weiteren stehen über 30.000 Digitalisate über CRL zu Verfügung, zum Teil sind diese frei für alle verfügbar, zum Teil ist der Zugriff auf Mitglieder beschränkt. Diese Titel können dann über einen „CrossAsia Link“ aufgerufen werden.

Ein weiteres Arbeitspaket des FID ist der Aufbau eines Repositoriums für Metadaten und Volltexte (Integriertes Textrepositorium, ITR). Die Aufgabe des ITR ist es nicht nur, so umfänglich wie möglich die für CrossAsia dauerhaft lizenzierten Daten sicher zu verwahren, sondern auch eine flexible und zügige Bereitstellung von bibliographischen Metadaten für die CrossAsia Suche zu ermöglichen. Eine ganze Reihe von Datenkontingenten befindet sich hier in der Pipeline, deren Titeldaten schon bald über das ITR bereitgestellt werden. Darüber hinaus wird das ITR auch als Basis für den Aufbau einer Rechercheoberfläche für Volltexte dienen. Doch davon später ausführlicher. Eines können wir aber schon jetzt verraten: nachdem die CrossAsia Suche nunmehr als weiteren Zweig Services wie Ausleihe und Nutzerwünsche integriert, ist unser nächster Schritt die Anbindung von Angeboten die Volltextsuchen ermöglichen und Schnittstellen für digitale Werkzeuge im Kontext der Digital Humanities bereitstellt. Von einem Portal für Materialrecherche und Einstieg zu unseren Services, soll die CrossAsia Suche damit noch konkreter zu einem Werkzeug der Wissenschaft weiterentwickelt werden.

 

Einladung: CrossAsia Einführungen im November

Im November bieten wir eine Reihe von Schulungen zu den Angeboten von CrossAsia an der Staatsbibliothek zu Berlin an.

In den Einführungen wird das Portal CrossAsia mit seinen Modulen vorgestellt: die CrossAsia Suche, die Digitalen Sammlungen und das Themenportal, der  CrossAsia Blog, das Diskussionsforum und der CrossAsia Campus. Anschließend stehen die einzelnen Regionen im Mittelpunkt:

Schwerpunkt Japan: Di, 7. November 2017, 18.30-20.00 Uhr
Nach einem Überblick zu den japanischen lizenzpflichtigen Datenbanken (historische und aktuelle Tageszeitungen, Zeitschriftenartikel, Nachschlagewerke, biographische Informationen, Rechtsinformationen, Firmen- und Wirtschaftsdaten, E-Books etc.) werden speziell die Datenbanken CiNii Articles (Zeitschriftenartikel, teilweise Volltextzugriff), JapanKnowledge (Online-Plattform für diverse Nachschlagewerke) und Kikuzou II bijuaru for libraries (Artikel der Zeitung Asahi Shinbun im Volltext) gezeigt.

Schwerpunkt Korea: Do, 9. November 2017, 18.30-20.00 Uhr

Nach einer Einführung in das Portal CrossAsia werden die Angebote zu Korea vorgestellt und ausprobiert. Im Vordergrund stehen die Datenbanken DBpia und KISS sowie die Suche über RISS International, außerdem geht es um die Tagesszeitungen Chosun Ilbo und Donga Ilbo mit ihren Archiven.

Schwerpunkt Südostasien: Di, 14. November 2017, 18.30-20.00 Uhr

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Portal CrossAsia mit seinen Angeboten und Recherchemöglichkeiten zu Südostasien. Die Suche nach originalsprachigen Materialien in nichtlateinischen Schriften wird vorgestellt, dabei wird auf unterschiedliche Transkriptionssysteme eingegangen. Außerdem lernen Sie Südostasien-Datenbanken und originalsprachige Zeitschriftenbestände kennen.

CrossAsia – all regions (in English): Wed, 15 November 2017, 6:30-8:00 pm

This workshop will introduce the CrossAsia platform and its resources and services for research on East Asia. Topics such as access to CrossAsia, information discovery, and lending policies will be covered.

The workshop will address all East Asian regions and languages and briefly look into the most important databases for China, Japan, and Korea.

Schwerpunkt China: Do, 16. November 2017, 18.30-20.00 Uhr

Die Einführung gibt einen Überblick über die Angebote und Services des CrossAsia Portals und das Portfolio an lizenzpflichtigen chinesischen Datenbanken – eBooks, akademische Zeitschriften, historische und aktuelle Zeitungen, Nachschlagewerke, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Datenkorpora; Suchmöglichkeiten werden exemplarisch erläutert und gemeinsam ausprobiert.

Uhrzeit: jeweils 18.30-20 Uhr
Ort: Schulungsraum im Lesesaal, Haus Potsdamer Straße
Treffpunkt: Eingangshalle (I-Punkt)

Die Anmeldung zu den Schulungen finden Sie unter:
http://staatsbibliothek-berlin.de/wissenswerkstatt

Nur noch kurze Zeit im Test zur Verfügung: Hanwen Minguo Shuku 瀚文民國書庫, drei Datenbanken der Shanghai Jiaotong 上海交通 sowie CLKD 中国法律知识 资源总库

Noch bis Ende Oktober bzw. Anfang sowie Ende November stehen Ihnen als CrossAsia-Nutzer Datenbanken dreier verschiedener Anbieter zur Verfügung: Die Datenbank Hanwen Minguo Shuku 瀚文民國書庫 mit 80.000 republikzeitlichen Titeln aus allen Wissensbereichen publiziert in den Jahren 1900 bis 1944 (siehe Blogeintrag vom 27.07.2017), drei Datenbanken der Shanghai Jiaotong Daxue 上海交通大学 mit lokalhistorisch und rechtsgeschichtlich relevanten Manuskripten der späten Qing- und Republikzeit (siehe Blogeintrag vom 28.08.2017) sowie die Datenbank 中国法律知识 资源总库 (CLKD), enthaltend juristische Fachzeitschriften aus dem Zeitraum 1979 bis (derzeit) April 2017, juristische Dissertationen und Masterarbeiten aus dem Zeitraum 1999 bis (derzeit) 2017, Konferenzschriften, Gesetze und Verordnungen, Rechtsdokumente sowie typische Rechtsfälle etc. (siehe Blogeintrag vom 25.09.2017).

Wir möchten Sie hiermit nochmals ermuntern, die Datenbanken zu testen und uns Ihr Feedback zu übermitteln, bestenfalls unter dieser Adresse x-asia(at)sbb.spk-berlin.de bzw. im Forum.