Aktuelles

Testzugang: Dai kanwa jiten

Testzugang im April für den „Morohashi“

Bis Ende April 2021 steht ein Testzugang für eine neue Ressource innerhalb der Datenbank JapanKnowledge zur Verfügung: das Dai kanwa jiten 大漢和辞典, weithin bekannt als „Morohashi“.

Die originale Papierausgabe erschien zwischen 1955 und 1960 in 13 Bänden beim Verlag Taishukan. Es folgten 1990 und 2000 ein weiterer Index- und ein Ergänzungsband. Mit rund 50.000 Kanji-Einträgen und 530.000 Komposita handelt es sich um das Lexikon für chinesische Schriftzeichen schlechthin. Sein  Beiname geht zurück auf seinen Herausgeber Morohashi Tetsuji (諸橋轍次, 1883-1982). Die Webversion bietet im Vergleich zur Originalausgabe zusätzliche Sucheinstiege, darunter die Möglichkeit einer unscharfen Suche nach Strichzahlen (zwei Strichzahlen mehr/weniger als die benannte Zahl werden mit berücksichtigt), die Suche nach anderen Teilzeichen als die klassischen Radikale sowie die Suche nach Unicode-Nummer. Eine Recherche via Kanji-Kompositum (熟語), die dem Wort-Index (語彙索引, Band 14 der Papierausgabe) des „Morohashi“ entspricht, gibt es leider nicht.

Die Ankündigung des Buchhändlers Kinokuniya finden Sie hier.
Informationen des Anbieters NetAdvance finden Sie hier.

Um den Testzugang zu nutzen, loggen Sie sich bitte wie üblich ein und rufen Sie über die Datenbankseite die Datenbank JapanKnowledge auf. Dort ist der „Morohashi“ sowohl in die einfache Suche (基本検索) mit eingebunden im Bereich der Japanisch-Wörterbücher (日本語) als auch in der ausführlichen Suche (詳細(個別)検索) einzeln aufrufbar. In der „Bücherregal“-Funktion (本棚) wird das Werk nicht angeboten.

Wenn Sie eine dauerhafte Lizenzierung wünschen, schreiben Sie uns bitte eine Email an x-asia@sbb.spk-berlin.de, vielen Dank!

 

 

 

Neueste Internetressource: Global Social Responses to Covid-19 Web Archive

Seit dem 01.03.2021 ist das Global Social Responses to Covid-19 Web Archive online verfügbar. Diese Sammlung von Reaktionen auf die Covid-19-Pandemie ist ein Beitrag dazu, das Ausmaß der humanitären, sozioökonomischen und kulturellen Auswirkungen der Pandemie zu erfassen und zu archivieren. Im Fokus stehen dabei bewusst Maßnahmen und Handlungen nichtstaatlicher Akteure wie NGOs, Vereine und Kuturschaffende, die sich in ihrer jeweiligen Region für die Eindämmung der Pandemie engagieren. Eine weitere Zielsetzung des Projektes ist es dabei auch, möglichst viele regionale Perspektiven abzubilden. Das Webarchiv hat eine Aufzeichnung der Entwicklung der sozialen Auswirkungen von Covid-19 seit März 2020 erstellt. Zu den archivierten Internetseiten gehören u. a.:

  • Seiten, die von Nichtregierungsorganisationen veröffentlicht werden, die sich auf öffentliche Gesundheit, humanitäre Hilfe, Bildung usw. konzentrieren
  • Seiten, die von Künstlern in allen Bereichen der kulturellen Produktion veröffentlicht werden
  • Seiten, die von lokalen, regionalsprachlichen Nachrichtenquellen veröffentlicht werden
  • Seiten, die von anderen Akteuren und Vertretern der Zivilgesellschaft veröffentlicht werden
  • Blogs und Social-Media-Seiten

Das Projekt ist von der Ivy Plus Libraries Confederation, einem Zusammenschluss von 13 US-amerikanischen, wissenschaftlichen Bibliotheken, dem International Internet Preservation Consortium (IIPC) und der Library of Congress ins Leben gerufen worden. Um die für das Projekt notwendige regionale Expertise einzuholen, entstand schnell ein Projektteam, in dem sich auch andere Bibliotheken aus den USA und Deutschland engagieren. Die Staatsbibliothek zu Berlin konnte sich hier mit ihrer Expertise im Bereich Südostasien einbringen. Das fortlaufende Projekt zeigt, wie zur Unterstützung von Forschung und Wissenschaft eine kuratierte, thematische Sammlung von frei verfügbaren Webinhalten aufgebaut werden kann, deren Inhalte auf Dauer vor der Gefährdung durch die Schnelllebigkeit des Internets geschützt werden sollen.

Weitere Informationen zum Webarchiv

Illustration aus dem Ansei kenmonroku (安政見聞録, Signatur: 42586 ROA)

Zehn Jahre nach der Dreifachkatastrophe in Japan

Am 11. März 2021 jährt sich die Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Kernschmelze im Kraftwerk Fukushima im Nordosten Japans zum zehnten Mal. Die Staatsbibliothek zu Berlin erwirbt im Rahmen der Betreuung des Fachinformationsdienstes Asien laufend Titel zu diesem Themenkomplex für ihre Sammlung, um die Entwicklung und Aufarbeitung zu dokumentieren. In einem früheren Blogartikel wurde bereits die Vielzahl der in der Fachliteratur behandelten Sujets vorgestellt. Inzwischen sind sowohl die japanischsprachigen als auch die westlichsprachigen Titel der Sammlung gemeinsam im Stabikat nachgewiesen. Je nach Suchstichwort können Werke in der jeweiligen Sprache gefunden werden. Es empfehlen sich Einstiege mit Schlag- oder Stichworten wie beispielsweise 東日本大震災 (2011) [Großes Erdbeben von Ostjapan (2011)], 福島第一原発事故 (2011) [Reaktorunfall des Kraftwerks Fukushima I (2011)], 復興 [Wiederaufbau], 被災者支援 [Unterstützung Geschädigter], 放射線障害 [Strahlenschäden] oder „Japan“ in Kombination mit Begriffen wie „Erdbeben / Tsunami / Naturkatastrophe / Kernkraftwerk Fukushima / Reaktorunfall“ .

Sollten Sie Titel in der Sammlung vermissen, so teilen Sie uns gerne Ihre Anschaffungswünsche mit. Dafür stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

Seit der Dreifachkatastrophe sind zahlreiche Webseiten entstanden, die sich in unterschiedlicher Art und Weise mit dem Themenkomplex befassen. Die folgende kleine Auswahl ist keine spezielle Leseempfehlung des CrossAsia-Teams, sondern versteht sich als ein Angebot an ggf. für die Forschung bzw. forschungsnahe Lehre relevanten Seiten; darüber hinaus wird ein Schlaglicht auf die Bandbreite der behandelten Themen, sowie auf mögliche Formen der Aufbereitung geworfen.

 

Big Data, Visualisierungen, interaktive Karten
Sehr aktiv im Hinblick auf neue mediale Präsentationen von Erinnerungskultur ist WATANAVE Hidenori (渡邉英徳), Professor an der Universität Tokyo an der Graduate School of Interdisciplinary Information Studies. Einen Überblick über seine bisherigen Projekte bietet die Webseite seines Studios.

Das aktuellste Projekt aus Anlass des zehnten Jahrestages ist eine Zusammenarbeit mit der Zeitung Iwate Nippô. Die Webseite „Wasurenai“ („We shall never forget“) umfasst drei Bereiche:

  • Basierend auf Interviews mit Hinterbliebenen wurden deren Wohnverhältnisse in den zehn Jahren seit der Katastrophe nach Art der Unterkunft und Anzahl der Umzüge auf einer Karte visualisiert.
  • Die Inhalte der Interviews wurden maschinell analysiert hinsichtlich Problemen und psychischer Folgen im Zusammenhang mit der Wohnsituation sowie das Ergebnis graphisch aufgearbeitet.
  • Die seit 2016 frei geschaltete interaktive Karte “We Shall Never Forget – Last Movements of Tsunami Disaster Victims” (忘れない:震災犠牲者の行動記録) wurde aktualisiert und, sofern die Zustimmung der Hinterbliebenen vorlag, mit den Namen der Opfer versehen. Die englische Einführung zur Webseite scheint auf der Version von 2016 zu beruhen.

In einem weiteren Visualisierungsprojekt von Prof. Watanave sind Tweets des Nachrichtendienstes Twitter aus den 24 Stunden nach dem Erbeben vom 11.03.2011, die über Geo-Tags verfügten, auf einer Japankarte verortet (東日本大震災ツイートマッピング). Sowohl die Texte der Tweets als auch die Standorte können durchsucht werden.

Die als Verein eingetragene Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) hat eine Ausstellung in Form einer interaktiven Weltkarte erstellt, welche die Folgen der Nuklearwirtschaft für Mensch und Umwelt aufzeigt. Dort ist die Reaktorkatastrophe von Fukushima nur einer von vielen Orten auf dem Globus.

 

Filmische Aufarbeitungen
Die NPO UniJapan betreibt gemeinsam mit der Japan Foundation die „Japanese Film Database“ (日本映画データベース), in der aktuell rund 6100 japanische Filme auf Japanisch und Englisch beschrieben werden. Da die Suche nicht nur Titelstichworte oder beteiligte Personen, sondern ebenso die Kurzbeschreibungen der Filme umfasst, lassen sich mit den einschlägigen Stichworten wie 東日本大震災,  „Fukushima“, „radioactivity“ oder „nuclear“  sehr einfach relevante Filme finden.

Relativ ergiebig ist ebenfalls eine Recherche in der Datenbank „allcinema“, der Firma Stingray, in der neben Filmen auch TV-Serien verzeichnet sind und die sich selbst als größte Film-Datenbank Japans bezeichnet. Die Webseite liegt nur auf Japanisch vor.

Die Anzahl an japanischen Filmen, die es in deutsche Kinos schaffen, ist begrenzt; insofern spielen Filmfestivals eine wichtige Rolle. In Deutschland stehen sowohl beim Japan-Filmfest Hamburg als auch beim Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt am Main der japanische Film im Mittelpunkt. Die Webseiten der beiden Festivals verfügen über Archive, auf denen man nach den dort gezeigten Filmen zur Dreifachkatastrophe suchen kann.

Eine Recherche im Archiv der Berlinale fördert ebenfalls eine Reihe von Filmen zutage, welche die Folgen der Reaktorkatastrophe in Fukushima künstlerisch aufarbeiten oder im Film dokumentieren.

Das International Uranium Film Festival wurde 2010 in Rio de Janeiro gegründet und hat sich der Aufklärung über die Gefahren der Atomkraft verschrieben. In diesem Jahr stehen ab dem 11. März für sieben Tage zwei Filme online, die sich ebenfalls mit den Geschehnissen im Kernkraftwerk Fukushima auseinandersetzen:

  • Fukushima no Daimyo“, Italien, 2014, Regisseur: Alessandro Tesei, Dokumentation, 20 Minuten, Japanisch mit Untertiteln auf Portugiesisch oder Englisch
  • „Ranga Yogeshwar in Fukushima – Japans Kampf gegen die Radioaktivität“, Deutschland, 2014, Regisseure: Reinhart  Brüning, Ranga Yogeshwar, Thomas Hallet, Wolfgang Lemme, Dokumentation, 43 Minuten, deutsche Originalfassung oder Englisch mit portugiesischen Untertiteln

 

Forschungsprojekte in Deutschland
Direkt im Anschluss an die Katastrophe gründete sich im April 2011 die „Textinitiative Fukushima“, an der sich die kulturwissenschaftlich orientierten Japanologien an den Universitäten in Frankfurt, Leipzig und Zürich beteiligen. Die Initiative hat sich die Aufgabe gestellt, Texte unterschiedlicher japanischer Akteur:innen ins Deutsche zu übersetzen und zu kommentieren. Das Ziel ist es, den Diskurs um Fukushima sowie im weiteren Sinne die japanische Atomdebatte kritisch zu beleuchten.

Gemeinschaftlich wird derzeit das DFG-Projekt „Die gespaltene Gesellschaft: Diskursive Konstitution Japans zwischen Atombombe (genbaku) und Atomkraftwerk (genpatsu)“ bearbeitet. Das von der Japanologie der Universität Köln bearbeitete Teilprojekt setzt sich mit literarischen Bearbeitungen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (genbaku bungaku) auseinander, während die Japanologie der Universität Leipzig sich mit visuellen Darstellungen der zivil genutzten Atomkraft beschäftigt.

 

Angebote der National Diet Library (NDL) in Tokyo
Mit „Hinagiku“ (Hybrid Infrastructure for National Archive of the Great East Japan Earthquake and Innovative Knowledge Utilization, aber auch jap. für „Gänseblümchen” als Symbol der Hoffnung, Zukunft, Sympathie) hat die NDL ein Metasuchportal geschaffen, über welches die Bestände mit Bezug zur Dreifachkatastrophe in zahlreichen Archive, Bibliotheken und anderen Einrichtungen in Japan gleichzeitig recherchiert werden können. Die Bandbreite der Nachweise umfasst neben gedruckten Werken auch Fotos, Webseiten sowie Audio- und Filmmaterial. Die Liste der beteiligten Institutionen kann eingesehen werden.

In ihrem „Current Awareness Portal“ berichtet die NDL laufend Neuigkeiten aus der Welt japanischer Bibliotheken, Archive und anderer Informationseinrichtungen wie neue Portale, Ausstellungen oder Datenbankangebote. Aus aktuellem Anlass wurde eine Unterseite für das Thema „Erdbebenkatastrophe“ (震災) eingerichtet, welche einen sehr übersichtlichen Einstieg zu einschlägigen Mitteilungen bietet. Über die Liste lassen sich leicht weitere relevante Webseiten ermitteln. Natürlich kann das Current Awareness Portal ebenso nach anderen Themen durchsucht werden.

„Research Navi“ (リサーチ・ナビ) ist das Auskunftstool der NDL. Es bietet Rechercheanleitungen, Literaturlisten und Übersichten zu nützlichen Nachschlagewerken oder einschlägigen Webseiten für alle nur denkbaren Themen. Die Suche nach dem Stichwort „Große Erdbebenkatastrophe von Ostjapan“ (東日本大震災) ergibt zahlreiche Treffer, darunter zum Beispiel eine Literaturliste mit Fotobildbänden der Präfektur Miyagi (宮城県の写真集), die das Ausmaß des Unglücks dokumentieren oder eine Linksammlung mit juristischen Informationen mit Bezug zur Dreifachkatastrophe (東日本大震災関連の法情報リンク集).

In der „Collaborative Reference Database“ (レファレンス共同データベース) werden die Antworten auf Auskunftsanfragen, die von allgemeinem Interessen sein könnten, aus Bibliotheken in ganz Japan öffentlich einsehbar gemacht. So wurde beispielsweise Auskunft bei der Präfekturbibliothek Iwate darüber erbeten, wie Informationen bzgl. der in der Präfektur Iwate errichteten Behelfsunterkünfte zu finden seien. Neben der eigentlichen Antwort werden der Rechercheweg und die verwendeten Auskunftsmittel, wie Datenbanken oder Lexika aufgelistet. Die „Collaborative Reference Database“ kann mit Stichworten durchsucht werden. Zusätzlich gibt es eine sehr umfangreiche Unterseite für den Bereich „Erdbeben, Katastrophen“.

 

Materialien zu historischen Katastrophen
In der Edo-Zeit wurden Neuigkeiten und darunter auch Naturkatastrophen häufig über eilig gedruckte Flugblätter, so genannte kawaraban (瓦版) verbreitet. Ein weiteres Druckerzeugnis, das eng mit der Erdbebenthematik verbunden ist, ist das Genre der namazue (鯰絵). Es handelt sich dabei um Farbholzschnitte mit Darstellungen eines mythischen Riesenwelses (ônamazu 大鯰), der als Verursacher von Erdbeben angesehen wurde. Ihren Beginn nahmen die namazue mit dem Ansei-Edo-Erdbeben von 1855.

In seinem digitalen Handbuch „Religion in Japan“ stellt Bernhard Scheid (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens) ausführlich typische Motive der namazue sowie deren mythologischen Hintergrund dar. Die Seite ist nicht nur höchst informativ, sondern auch sehr anschaulich gestaltet. Weiterführende Links und Literaturhinweise laden ein, sich weiter in das Thema zu vertiefen.

Die Bibliothek der Universität Tokyo beherbergt eine Sammlung von kawaraban, namazue, Zeitungsbeilagen etc., die aus Anlass von Erdbeben im 19. Jahrhundert gedruckt worden waren. Diese so genannte Ishimoto-Sammlung aus dem Besitz des zweiten Direktors des Erdbeben-Forschungsinstituts der Universität Tokyo, ISHIMOTO Mishio (1893-1940) wird auf einer Webseite in sehr nutzerfreundlicher Weise präsentiert. Es kann nicht nur nach unterschiedlichen Aspekten gesucht werden, sondern das komplette Datenset ist im IIIF-Standard via GitHub erhältlich. Der Ausstellungskatalog „Kawaraban, namazue ni miru Edo, Meiji no saigai jôhô : Ishimoto korekushon kara ( かわら版・鯰絵にみる江戸・明治の災害情報 : 石本コレクションから) aus dem Jahr 2008 zur Ishimoto-Sammlung ist darüber hinaus im Open Access zugänglich.

Im Besitz des Nichibunken (International Research Center for Japanese Studies) in Kyoto befindet sich eine Sammlung von 87 namazue, welche digital präsentiert, aber leider nicht durchsuchbar sind. Die Bildbezeichnungen beruhen auf dem Gesamtverzeichnis von namazue (鯰絵総目録) in „Namazue : shinsai to nihon bunka“ [Namazue : Erdbebenkatastrophen und die Kultur Japans] herausgegeben von MIYATA Noboru und TAKADA Mamoru (Tôkyô : Ribun Shuppan, 1995; 鯰絵 : 震災と日本文化 / 宮田登, 高田衛監修. 東京 : 里文出版, 1995). Das Werk befindet sich auch in der Sammlung der Staatsbibliothek (Signatur: 4“ 963106).

Eine Expertengruppe des zentralen Katastrophenschutz-Komitees (中央防災会議), die sich mit Lehren aus früheren Desastern beschäftigt, hat sich in ihrem Bericht aus dem Jahr 2004 intensiv mit dem Ansei-Edo-Erdbeben von 1855 auseinandergesetzt. Der Bericht ist auf der Webseite für „Disaster Management in Japan“ des japanischen Kabinettbüros im Open Access zugänglich: 1855 Ansei Edo jishin hôkokusho. [Tôkyô]  : Chûô Bôsai Gikai, Saigai Kyôkun no Keijô ni kansuru Senmon Chôsakai, 2004 (1855安政江戸地震報告書. [東京] : 中央防災会議, 災害教訓の継承に関する専門調査会, 2004). Kapitel 3 des Berichts bietet ausführliche Erläuterungen zu namazue aus dem Besitz unterschiedlicher Archive und Bibliotheken.

Jahre vor der Dreifachkatastrophe hat sich das japanische Nationalarchiv (国立公文書館) in seiner Frühjahrsausstellung 2003 mit dem Titel „Tenka taihen“ (天下大変 [Die Welt im Schrecken]) Naturkatastrophen in der Edo-Zeit wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Überflutungen und Seuchen gewidmet. Die Ausstellung ist digital weiterhin verfügbar und gibt einen sehr anschaulichen Überblick über vormoderne Werke zu den einzelnen Ereignissen.

 

Über das Headerbild
In den digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek findet sich das Werk „Ansei kenmonroku“ (安政見聞録, 1856, Signatur: 42586 ROA), aus dem das Headerbild zu diesem Blogbeitrag stammt. Es behandelt das große Ansei-Edo-Erdbeben von 1855. Mit höchst eindrücklichen Illustrationen sowie Schilderungen persönlicher Erlebnisse, die teilweise einen moralisch-lehrhaften Charakter haben, soll für die Leserschaft ein möglichst unmittelbares Bild der Geschehnisse gezeichnet werden.

Neuer Testzugang: Imperial China and the West part I, 1815-1881

Über CrossAsia haben Sie bereits Zugriff auf die ersten vier Teile der Gale-Serie China and the Modern World: „Missionary, Sinology, and Literary Periodicals (1817-1949)“, „Records of the Maritime Customs Service of China (1854-1949)“, „Hong Kong, Britain and China (1841-1951)“ sowie „Diplomacy and Political Secrets (1869–1950)“. Bis zum 25. März können wir Ihnen nun einen Testzugang für die neueste Sammlung dieser Serie anbieten:

Imperial China and the West part I, 1815-1881

Die Sammlung bietet Zugang zu einem ersten Teil von Akten des britischen Auswärtigen Amtes, die im britischen Nationalarchiv aufbewahrt werden. Sie enthält allgemeine Korrespondenzen mit  Bezug zu China in den Jahren 1815 bis 1881. In diesem ersten von zwei Teilen finden sich Dokumente zur Innenpolitik Chinas und Großbritanniens, ihren gegenseitigen Beziehungen sowie ihrem  Verhältnis zu anderen westlichen Mächten, die beabsichtigten, von den wachsenden Handelshäfen des Fernen Ostens zu profitieren. Die Sammlung stellt eine umfangreiche und bedeutende Ressource dar für die Erforschung aller Aspekte der anglo-chinesischen Beziehungen im 19. Jahrhundert, von Diplomatie und Krieg über Handel, Piraterie, Unruhen und Aufständen in China bis hin zum internationalen Recht und auswärtigen Angelegenheiten. Von Lord Amhersts Mission zu Beginn des 19. Jahrhunderts über das Handelsmonopol für Kanton („一口通商“, 1757-1842) bis hin zu den Opiumkriegen von 1839–1842 und 1856–1860 erlangten Großbritannien und andere ausländische Mächte nach und nach kommerzielle, rechtliche und territoriale Rechte in China. Die Akten enthalten Korrespondenzen aus den Fabriken in Kanton (heute Guangzhou) sowie der Missionare und Dolmetscher, die im frühen neunzehnten Jahrhundert nach China kamen. Die handschriftlichen Dokumente sind dank HTR-Technologie (Handwritten Text Recognition) im Volltext durchsuchbar.

Die Sammlung ist über das Primary Resources‘ Portal von Gale zugänglich, mit den gewohnten Optionen der einfachen und erweiterten Suche. Die Dokumente können wahlweise als Scan oder Text angezeigt werden.

Wir freuen uns über ein reges Testen der Datenbank und Ihr Feedback dazu, ob Sie Interesse an einer dauerhaften Lizensierung der Sammlung haben, gern via E-Mail oder im Forum.

 

Bijutsu shinpô und Ronza

Neu lizenziert: Bijutsu shinpô und RONZA

Ab März 2021 stehen die folgenden zwei japanischen Datenbanken dauerhaft zur Verfügung:

RONZA (論座) 
Das Webmagazin umfasst Artikel, Essays und Reportagen unter den Kategorien Politik/Internationales, Wirtschaft/Beschäftigung, Gesellschaft/Sport, Wissenschaft/Umwelt, Kultur/Unterhaltung, Demokratie, Journalismus. Aktuell finden sich dort über 16.600 Einträge. RONZA wird angeboten von der Asahi Shimbun und wurde 2010 gegründet (bis April 2019 unter dem Namen WEBRONZA). Es versteht sich als digitale Fortsetzung der 2008 eingestellten Print-Zeitschrift mit dem gleichen Titel. Für den Zugriff klicken Sie bitte auf der Datenbankseite „Newspapers & Magazines“ sowie „Japanese“ an. RONZA erscheint derzeit als letzter Treffer in der Liste.

Bijutsu shinpô (美術新報)
Die elektronische Ausgabe von Bijutsu shinpô umfasst alle 300 Hefte, die zwischen den Jahren 1902 (Meiji 35) und 1920 (Taisho 9) erschienen sind. Die Zeitschrift enthält Beiträge zu künstlerischen Entwicklungen jener Jahre, Kunstkritik, aber auch zur westlichen und ostasiatischen Kunstgeschichte. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Anbieters.

Die Datenbank kann nach Autor:innen und Titelstichworten durchsucht werden, bietet aber keine echte Volltextsuche. Um diese Ressource zu nutzen, rufen Sie in eingeloggtem Zustand auf der Datenbankseite JapanKnowledge auf. In der einfachen Suche (基本検索) finden Sie das Segment mit Bijutsu shinpô in dem Bereich „JK Books“ aufgelistet. Die Zeitschrift wird im Fall der einfachen Suche (基本検索) automatisch mit berücksichtigt. Darüber hinaus kann in der ausführlichen Suche (詳細(個別)検索) die Zeitschrift als einzelnes Werk recherchiert oder über das „Bücherregal“  (本棚) in den einzelnen Heften geblättert werden.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns ein Feedback hinsichtlich der Lizenzierung gegeben hatten!

Neues Themenportal zur mongolischen Sammlung an der Staatsbibliothek online

Die mongolische Sammlung an der Staatsbibliothek zu Berlin ist eine der größten und bedeutendsten weltweit auf diesem Gebiet. Die Objekte decken einen Zeitraum von mehr als 200 Jahren ab und umfassen Medien verschiedener mongolischer Dialekte. Die moderne Sammlung setzt sich vor allem aus Erwerbungen in der Mongolei und der Autonomen Region Innere Mongolei zusammen. Dadurch sind sowohl Medien in kyrillischer als auch mongolischer Schrift zu finden. Derzeit hat sie einem Umfang von mehr als 21.500 Medien. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche mongolische Handschriften und Blockdrucke sowie Landkarten finden. Einige Forscher und ihre Sammlungen werden ebenfalls vorgestellt.

Das nun veröffentlichte CrossAsia-Themenportal stellt die Sammlung insgesamt sowie schlaglichtartig einige bedeutende Teilbereiche mit vormodernen Inhalten vor und soll zugleich zum Stöbern in unseren Beständen einladen.

Testzugang zu RONZA

Testzugang zu RONZA

Bis zum 21. Februar diesen Jahres haben wir die Möglichkeit, unseren registrierten Nutzer:innen einen Testzugang zu RONZA, angeboten von der Asahi Shimbun, zur Verfügung zu stellen. RONZA wurde 2010 gegründet (bis April 2019 unter dem Namen WEBRONZA) und ist die digitale Fortsetzung der 2008 eingestellten Print-Zeitschrift gleichen Titels. Das Webmagazin RONZA umfasst Artikel, Essays und Reportagen unter den Kategorien Politik/Internationales, Wirtschaft/Beschäftigung, Gesellschaft/Sport, Wissenschaft/Umwelt, Kultur/Unterhaltung, Demokratie, Journalismus. Aktuell finden sich dort über 16.300 Artikel.

Um diese Ressource auszuprobieren, loggen Sie sich bitte wie üblich bei CrossAsia ein und nutzen Sie diesen Link.

Ihre rege Nutzung ist sehr willkommen! Wenn Sie eine dauerhafte Lizenzierung befürworten, schreiben Sie uns bitte unbedingt unter x-asia@sbb.spk-berlin.de oder im CrossAsia Forum. Vielen Dank! Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Erinnerung: Einladung zum Informations- und Austauschtreffen zum FID Asien Folgeantrag am 27.01. ab 17 Uhr

Im April werden wir einen Folgeantrag für den FID Asien stellen, der aktuell bis Ende 2021 von der DFG gefördert wird. Wir möchten uns in den Bereichen der Informationsversorgung und darauf aufbauender Services weiterhin dicht an Ihren Bedürfnissen, an den Bedürfnissen der Forschenden, Studierenden und Lehrenden der asienbezogenen Wissenschaften ausrichten.

Wir laden herzlich ein zum:

Informations- und Austauschtreffen mit der Fachcommunity zum geplanten FID Antrag (2022-2024) für die Regionen Ost-, Südost- und Zentralasien
Mittwoch, 27. Januar 2021, 17-18:30 Uhr via Webex (Link zum Meetingraum)

Das Austauschtreffen richtet sich an die asienwissenschaftlichen Forschenden, Studierenden und Lehrenden der von der Staatsbibliothek zu Berlin betreuten Regionen Ostasien (chinesischer Raum, Japan, die beiden Koreas), Südostasien (alle Staaten und Regionen Südostasiens von der chinesischen Südgrenze bis nach Indonesien) und Zentralasien (Mongolei und die zentralasiatischen Gebiete der Volksrepublik China mit den Sprachen Mongolisch, Tibetisch und Uigurisch). Ziel dieses Austauschtreffens ist, dass Sie als asienwissenschaftliche Forschende und Nutzer:innen von CrossAsia Ihre Wünsche, Ideen und Vorstellungen in die Planungen des Folgeprojekts des FID Asien einbringen können. Thematisch sollen die Bereiche Digitale Wissenschaften, Forschungsdaten sowie Infrastrukturen für externe Projekte (Stichwort Satellitenprojekte) im Mittelpunkt des Treffens stehen.

Wir freuen uns auf die Diskussion und den Austausch mit Ihnen!

Ihr CrossAsia Team

Neues Jahr – neue Datenbank-Lizenzen und Testzugänge – für Südostasien und China

Wir starten ins Jahr 2021 mit drei brandneuen Lizenzen und zwei Testzugängen in den Bereichen Südostasien und China:

Die akademische Zeitschrift Journal of the Burma Research Society (auf Myanma: မြန်မာနိုင်ငံသုတေသနအသင်းဂျာနယ်) wurde von 1911 bis 1980 veröffentlicht und ist nun vollständig über CrossAsia abrufbar. Das bis heute vielgelesene Journal veröffentlichte erstmals wissenschaftliche Artikel aus dem Bereich der Myanmarstudien, deren Qualität durch einen Peer-Review-Prozess gewährleistet wurde. Im Laufe von 69 Jahren wurden 59 Bände, aufgeteilt in jeweils 132 Ausgaben, veröffentlicht. Insgesamt erschienen über 1.300 Artikel in dem Journal, das halbjährlich von der Universität Yangon sowohl in englischer als auch in myanmarische Sprache veröffentlicht wurde.

Die E-Book-Sammlung Malaysia Historical Collection umfasst Forschungsliteratur zur jüngeren Geschichte Malaysias. Im Fokus stehen dabei die drei Zeitperioden der britischen Kolonialherrschaft, der japanischen Besatzung während des zweiten Weltkrieges und des Staats Malaysia nach seiner Unabhängigkeit.

Die Datenbank The Ricci Dictionary of Chinese Law Online (Chinese – English, French) enthält mehr als 23.000 chinesischsprachige Einträge (in Kurz- und Langzeichen), die ins Englische bzw. Französische übertragen werden. Dem Wörterbuch zugrunde liegen folgende Nachschlagewerke: Grand Ricci dictionary (Chinese-French), Hanying Faxue Cidian (Law Press Dictionnary) (Chinese-English), Hanying Da Cidian (Shanghai Jiaotong Daxue Press) (Chinese-English), A Political and Legal Dictionary published in 1981 in the US by Mr. Bilancia (Chinese-English) sowie das WTO Law Dictionary (Chinese-English). Die Einträge sind den Bereichen Antikes Recht, Verwaltungsrecht, Admiralitätsrecht, Bank- und Finanzrecht, Zivilrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Verfassungsrecht, Strafrecht, Umweltrecht, Institutionen, Versicherungsrecht, Internationales Privatrecht, Internationales öffentliches Recht, Internationales Handelsrecht, Urheberrecht, Rechtsprechung, Arbeitsrecht, Verfahrens- und Steuerrecht zuzuordnen.

Weitere Informationen und auch die Zugriffslinks zu diesen lizenzierten Datenbanken finden Sie wie gewohnt in der CrossAsia Datenbankliste.

Ab sofort können wir unseren CrossAsia Nutzer:innen zudem zwei Testzugänge zu Datenbanken anbieten:

Die Datenbank 中華石刻數據 China Stone Inscription Database aus dem Hause Zhonghua Shuju 中华书局 besteht aus den vier Subdatenbanken 《宋代墓志铭数据库》(basiert u.a. auf der Sammlung 《全宋文》und enthält 8.800 Inschriften), 《三晋石刻大全》(basiert auf der Sammlung 《三晉石刻總目》 und enthält 17.242 Inschriften), 《汉魏六朝碑刻数据库》 (basiert auf der Sammlung 《漢魏六朝碑刻集釋》und enthält 2.466 Inschriften) sowie 《唐代墓志铭数据库》(enthält 12.507 Inschriften). Die Inschriften sind im Volltext durchsuchbar. So vorhanden, werden Abbildung der Inschrift und edierter Text einander gegenübergestellt. Der Testzugang läuft bis zum 31. März 2021.

Die Datenbank Zhongyi shuzi tushuguan 中医数字图书馆 aus dem Hause 中国中医药出版社 enthält rund 4.600 E-books, wie Lehrbücher, Literatur zur Prüfungsvorbereitung, Klassische Werke der Traditionellen Chinesischen Medizin, Nachschlagewerke sowie 10.000 Fachartikel. Die Titel sind im Volltext durchsuchbar. Der Testzugang läuft bis zum 06. April 2021.

Ihr Feedback zu den Testangeboten (via E-Mail oder im Forum) hilft uns sehr bei einer Entscheidung, ob wir mit den Anbietern in Verhandlungen über finanzierbare Zugänge gehen wollen.

CrossAsia Newsletter Nr. 22 – Einladung zum Informations- und Austauschtreffen am 27.01.

Liebe CrossAsia Nutzer:innen,

ein langes Jahr mit vielen einschneidenden Änderungen in Forschung, Lehre und Informationsversorgung neigt sich dem Ende. Wir wünschen Ihnen allen trotz der aktuell anhaltenden Einschränkungen eine geruhsame Advents- und Festzeit.

Aktuell gibt es über den Jahreswechsel und bis auf weiteres leider Einschränkungen beim Versand des Blauen Leihverkehrs. Wir informieren Sie entsprechend im Blog darüber.

Als Ausblick auf das kommende Jahr freuen wir uns, dass wir im Frühjahr einen Folgeantrag für den FID Asien, der aktuell bis Ende 2021 von der DFG gefördert wird, stellen möchten. Um uns weiterhin dicht an Ihren Bedürfnissen der Informationsversorgung und darauf aufbauender Services zu bewegen, planen wir für Anfang 2021 für die von uns an der Staatsbibliothek zu Berlin betreuten Regionen Ost-, Südost- und Zentralasien einen Online-Workshop mit dem Ziel, dass Sie als asienwissenschaftliche Forschende und Nutzer:innen von CrossAsia Ihre Wünsche, Ideen und Vorstellungen in die Planungen eines Folgeprojekt des FID Asien einbringen können. Wir laden herzlich ein zum:

Informations- und Austauschtreffen mit der Fachcommunity zum geplanten FID Antrag (2022-2024) für die Regionen Ost-, Südost- und Zentralasien
Mittwoch, 27. Januar 2021, 17-18:30 Uhr via Webex (Link zum Meetingraum)

Als Reaktion auf die Corona-Krise und zur Unterstützung der digitalen Lehre haben wir im Frühjahr bereits damit begonnen, offene Online-Schulungen zum CrossAsia Portal und den darin enthaltenen Datenbanken anzubieten. Nach einem Dreivierteljahr lässt sich das vorläufige Resümee ziehen, dass das Angebot intensiv wahrgenommen wird. In mehr als 30 Schulungen konnten wir seit März diesen Jahres rund 750 Personen erreichen. Wir haben für die Schulungsangebote eine eigene Seite eingerichtet, den CrossAsia Classroom. Dort finden Sie neben den Schulungsterminen – aktuell bis zum Ende des Wintersemesters – auch ein stetig wachsendes Angebot an Informationsmaterialien zum Portal insgesamt sowie zu einzelnen Regionen und Datenbanken. Wir freuen uns, wenn Sie einmal vorbeischauen. Genauso freuen wir uns auch über Ihre Rückmeldungen zum Online-Angebot, über Themen, die Sie gerne behandelt hätten sowie Ideen und Vorschläge zu den Formaten.

Im Folgenden finden Sie zusammengefasst zur Nachlesen die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Monate des aktuellen Newsletters im Überblick:

Neu lizenzierte Datenbanken

und aktuelle Testzugänge

Themenportal

  • Die südostasiatische Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin
    Die südostasiatische Sammlung der Berliner Staatsbibliothek ist mit weit über 100.000 Bänden die umfangreichste Sammlung dieser Art in Deutschland und gehört zu den bedeutenden Südostasien-Sammlungen weltweit. Neben einem allgemeinen Überblick und der Vorstellung von besonderen Stücken der Sammlung bietet das Themenportal auch Zugang zu ersten Sucheinstiegen und lädt die Leserschaft dazu ein, auf eigene Faust die Bestände zu erkunden, die neben originalsprachiger Literatur südostasiatischer Länder auch zahlreiche Publikationen in westlichen Sprachen bieten.

CrossAsia-ePublishing

Weitere Neuigkeiten aus CrossAsia

Wir freuen uns, wenn wir uns im neuen Jahr entweder bei den Workshops zur weiteren Ausrichtung des FID Asien oder bei den Schulungen sehen werden – hoffentlich dann auch einmal wieder vor Ort bei Ihnen an den Instituten.

Bleiben Sie gesund.

Ihr CrossAsia Team