Aktuelles

Veröffentlichung Translit CrossAsia

Heute wird die Anwendung Translit CrossAsia im CrossAsia Lab veröffentlicht. Dieses Tool bietet die Möglichkeit, aus der Transliteration die Originalschrift zu erzeugen. Diese Funktion ist für Tibetisch, Uigurisch und Mongolisch (in kyrillischer Schrift) vorgesehen. Da es keine Zeichenlimitierung gibt, können beliebig große Texte bearbeitet werden. Mittels einer einfachen Copy-and-Paste-Funktion können die generierten Texte schnell und einfach in ein beliebiges Dokument eingefügt oder beispielsweise zur originalschriftlichen Suche im StabiKat benutzt werden. Neben der jeweiligen Originalschrift können auch verschiedene Umschriften generiert werden:

  • DIN 1460 (kyrillmongolisch)
  • DMG-Umschrift (Uighurisch)
  • ULY-Umschrift (Uighurisch)
  • Transliteration nach Wylie (Tibetisch)

Screenshot Translit CrossAsia

 

Bereits 2014 wurde im CrossAsia Lab ein ähnliches Tool namens „Translit“, fachlich betreut von Herrn Dr. Balk, erstmals veröffentlicht. Es zählt damit zu den ältesten durchgängig bereitgestellten Tools im CrossAsia Lab. Die bisher zugängliche Version des Tools enthielt die Originalschrifterzeugung für Uigurisch und Mongolisch (in kyrillischer Schrift), daneben wurden außerdem jeweils eine Umschrift und die Zeichenkodierung nach Unicode ausgespielt. Da nun auch die Funktion für Tibetisch ergänzt werden sollte, wurde beschlossen „Translit“ komplett zu überarbeiten, die Funktionen sowie auch das Layout anzupassen.

Screenshot Translit

 

Die technische Umsetzung nahm Herr Dr. Ho vor; die fachliche Überarbeitung übernahmen Frau Dr. Mirsultan und Frau Ziemer.

 

Neue Datenbank lizenziert: Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports, 1941-1996

Ab sofort können wir unseren Nutzerinnen und Nutzern Zugang zur Datenbank Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports, 1941-1996 des Anbieters Readex anbieten.

Die Tagesberichte des Foreign Broadcast Information Service (FBIS) waren für die US-Regierung für mehr als ein halbes Jahrhundert die Quelle für global frei zugängliche Informationen schlechthin. Aufgabe des im Jahr 1941 innerhalb des Office of the Coordinator of Information gegründeten und seit 1947 der CIA unterstellten FBIS war es, im Dienste der politischen Entscheidungsträger und Analysten abgefangene Rundfunksendungen ausländischer Regierungen, offizielle Nachrichtendienste sowie geheime Rundfunksendungen aus besetzten Gebieten weltweit zu überwachen, aufzunehmen, zu transkribieren und schließlich aus über 50 Sprachen zu übersetzen. Die Datenbank versammelt somit eine Fülle von Informationen aus über 100 Ländern der Welt außerhalb der USA zu den Schlüsselthemen des 20. Jh. wie Kalter Krieg, Nahost-Konflikt, Rassenbeziehungen, Apartheid, Atomwaffen etc.

Die Datenbank gliedert sich in die drei Teile:

FBIS Daily Reports 1941-1974

FBIS Daily Reports 1974-1996

  • Part 1: Middle East, Africa, Near East and South Asia (MEA, NES)
  • Part 2: Sub-Saharan Africa & South Asia (SSA, SAF, AFR, SAS)
  • Part 3: China (CHI)
  • Part 4: Asia, Pacific and East Asia (APA, EAS)
  • Part 5: Latin America (LAT, LAM)
  • Part 6: Eastern Europe (EEU)
  • Part 7: Soviet Union and Central Eurasia (SOV)
  • Part 8: Western Europe (WEU).

sowie

FBIS Daily Reports Annexes

Die Berichte werden als Images angeboten, können im Volltext durchsucht und im PDF-Format heruntergeladen werden. Hilfreich ist es, große Treffermengen durch die Suche nach Kontinenten bzw. Ländern oder Regionen, das Genre wie Text, Exzerpt, Zusammenfassung etc. oder Titel des Berichtes oder auch zeitlich einzugrenzen. Zudem kann nach bestimmten historischen Ereignissen wie z.B. Berlin Blockade gesucht werden.

 

Informationen zum Produkt

Informationen zu FBIS

 

 

Zwei Neuerscheinungen bei CrossAsia-eBooks – „Chinese Perceptions of Russia and the West“ und „Wege durchs Labyrinth“

Wir freuen uns sehr, Ihnen zwei Open Access Neuerscheinungen bei CrossAsia-eBooks zur Kenntnis bringen zu können:

Chinese Perceptions of Russia and the West: Changes, Continuities, and Contingencies during the Twentieth Century, edited by Gotelind Müller und Nikolay Samoylov. Heidelberg: CrossAsia-eBooks, 2020. ISBN 978-3-946742-78-4 (Online-PDF) ; 978-3-946742-79-1 (Hardcover).

Ziel dieses Buches ist es, Veränderungen und Kontinuitäten in der chinesischen Wahrnehmung Russlands und des Westens im 20. Jahrhundert zu untersuchen und dabei der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die jeweiligen Zuschreibungen und „front lines“ historisch kontingent waren: Wer und was repräsentierte „Russland“ oder „den Westen“ zu einer bestimmten Zeit und an einem bestimmten Ort? War „Russland“ Teil des „Westens“ oder nicht? Und wenn ja, in welcher Hinsicht? Welche Faktoren – ausländische oder einheimische – führten zu Veränderungen in den chinesischen Wahrnehmungen und Darstellungen und warum?

Vor dem Hintergrund solcher Fragen nahm dieses Buch Gestalt an, das aus einem von der DFG-RFBR geförderten deutsch-russischen Projekt hervorging. Das deutsch-russische Forscherteam der Universität Heidelberg und der Staatlichen Universität St. Petersburg erforschte das Thema gemeinsam mit Kollegen vom chinesischen Festland und aus Taiwan und konzentrierte sich dabei auf drei Schwerpunkte: 1. Das Feld der Sozialisation durch einen Blick auf normative Beschreibungen Russlands und „des Westens“ in chinesischen Schulbüchern, die Bilder des „Anderen“ von Kindheit an definieren; 2. das Feld der Literatur und chinesischen fiktionalen Darstellungen Russlands und „des Westens“, die von einem chinesischen Lesepublikum konsumiert werden; 3. das Feld der visuellen und materiellen Manifestationen, die Bilder des „Anderen“ auf ihre eigene mediale Weise definieren und sie auch einem Publikum fernab rein diskursiver Ebenen und jenen, die nicht aktiv danach suchen, zugänglich machen.

 

 

Wege durchs Labyrinth: Festschrift zu Ehren von Rahul Peter Das, hrsg. von Carmen Brandt und Hans Harder: Heidelberg: CrossAsia-eBooks, 2020. ISBN 978-3-946742-73-9 (Online-PDF), ISBN 978-3-946742-72-2 (Hardcover).

Wege durchs Labyrinth ist eine Festschrift zu Ehren von Professor Dr. Rahul Peter Das. Sie enthält deutsch- und englischsprachige Beiträge von Kollegen und Kolleginnen, Schülern und Schülerinnen sowie Weggefährten von Professor Das. Die hier versammelten Aufsätze bilden verschiedene thematische Schwerpunkte ab, die auch Professor Das in seinem umfangreichen wissenschaftlichen Oeuvre bearbeitet hat. Dazu gehören Sanskrit-Studien, historische Sprachwissenschaft, Texteditionen in neuindoarischen Sprachen, Soziolinguistik, südasiatische Religionsgeschichte, bengalische und Hindi-Literatur, Wissenschaftsgeschichte der Indologie/Südasienstudien sowie auch Tamilistik. Einige der Beiträge knüpfen direkt an Rahul Peter Das‘ Werk oder bestimmte Schriften an, während die Gesamtheit der Aufsätze seine verschiedenen Forschungsinteressen und unterschiedlichen methodischen Ansätze widerspiegeln. Beitragende zu dieser Festschrift sind Carmen Brandt, Renata Czekalska, Ines Fornell, Eli Franco, Ratul Ghosh, Olav Hackstein, Hans Harder, Martin Kämpchen, Klaus Karttunen, Makoto Kitada, Frank J. Korom, Agnieszka Kuczkiewicz-Fras, Halina Marlewicz, Ulrike Niklas, Tatiana Oranskaia, Felix Otter, Adapa Satyanarayana, Britta Schulze-Thulin, Sabine Franziska Strich, Heinz Werner Wessler und Benjamin Zachariah.

 

 

 

Auf unserer CrossAsia-eBooks Plattform stehen Ihnen von beiden Werken das Gesamt-PDF sowie die Einzelbeiträge zum kostenlosen Download zur Verfügung. Parallel dazu ist eine Hardcover-Ausgabe erschienen, die über den stationären Buchhandel und den Online-Buchhandel erworben werden kann.

Alle bis Frühjahr 2021 geplanten Titel finden Sie in unserer aktuellen Verlagsvorschau.
Sie interessieren sich für eine Veröffentlichung bei CrossAsia-eBooks? Nähere Informationen zum Publizieren und zu rechtlichen Fragen finden Sie unter der Rubrik „Publizieren“ auf unserer Verlagsseite. Gerne können Sie auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Neue Datenbank lizenziert: Socialism on Film: The Cold War and International Propaganda

Nach einem Testzugang im Frühjahr diesen Jahres kann die Staatsbibliothek zu Berlin Ihren Nutzerinnen und Nutzern sowie allen registrierten Nutzerinnen und Nutzern der an der Staatbibliothek verantworteten Fachinformationsdienste für die Wissenschaft (FID Asien, FID Slavistik, FID Karten und FID für internationale und interdisziplinäre Rechtsforschung) nun dauerhaft Zugang zu der Filmsammlung Socialism on Film: The Cold War and International Propaganda anbieten.

Die Filme dieser Sammlung sind fast ausschließlich in der kommunistischen Welt produziert und dann für die Verbreitung im Westen bearbeitet worden. Die Filme stammen aus dem British Film Institute (BFI) und dokumentieren die kommunistische Welt, von der Russischen Revolution bis zum Ende des Kalten Krieges.

Socialism on Film zeigt den Blick auf Krieg, Geschichte, aktuelle Ereignisse, Kultur und Gesellschaft aus dem Blickwinkel der sozialistischen Kamera und umfasst Dokumentationen, Wochenschauen und Reportagen aus fast dem gesamten 20. Jahrhundert und Ländern wie der UdSSR, China, Vietnam, Korea und einem Großteil Osteuropas, aber auch der DDR, Großbritannien und Kuba.

Als Kontrapunkt zur westlichen Wahrnehmung der kommunistischen Staaten und ihrer Handlungen beleuchten die Filme das Selbstbildnis und Selbstverständnis der sozialistischen Länder während der großen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Zwanzigsten Jahrhunderts.

Der deutschlandweite Zugriff auf die Datenbank wird durch die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Fachinformationsdienste für die Wissenschaft (FID) ermöglicht und finanziell maßgeblich vom FID Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa (Bayerische Staatsbibliothek München) getragen sowie den FIDs Slavistik und CrossAsia (beide Staatsbibliothek zu Berlin) finanziell unterstützt. Die Lizenzverhandlungen wurden von der Ostasienabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin geführt.

 

Verlängert bis 30.09.2020: E-Books: Testzugänge für Verlagskollektionen und thematische Sammlungen zu Myanmar und Malaysia freigeschaltet

Verlängert bis zum 30.09.2020 bietet CrossAsia neue Testzugänge zu E-Book-Sammlungen der Verlage Columbia University Press, Princeton University Press, Rowman and Littlefield, University of California Press und National Book Network an. Darüber hinaus gibt es besonders im Bereich der Südostasienwissenschaften weitere interessante Testzugänge: die vollständig digitalisierten Ausgaben des zwischen 1911 und 1980 publizierten Journal of the Burma Research Society, Rare Books on Burma, eine Sammlung englischsprachiger Publikationen des 18. und 19. Jahrhunderts, sowie die Malaysia Historical Collection, die insbesondere viele ethnologische und geschichtswissenschaftliche Publikationen aus den letzten 100 Jahren enthält.

Zusatzangebote während der COVID-19-Krise, aktualisiert am 17.07.2020

[Der Beitrag wurde am 17.07.2020 aktualisiert.]

Aufgrund der COVID-19-Krise haben diverse Datenbankanbieter zusätzliche elektronische Angebote vorübergehend frei geschaltet. Wir bemühen uns, Ihnen diese temporär verfügbaren Angebote zur Verfügung zu stellen. Da auch viele Instituts- und Universitätsbibliotheken ihr Servicespektrum einschränken mussten, versuchen wir, auch das Angebot an westlichsprachiger wissenschaftlicher Literatur wie die Angebote von Brill (E-Books und Online Journals) oder Adam Matthews Digital auszubauen.

Für den Zugriff auf diese Zusatzangebote melden Sie sich bitte zunächst mit Ihren üblichen Zugangsdaten an und nutzen Sie anschließend die unten stehenden Links. Bitte überprüfen Sie regelmäßig die Informationen auf dieser Seite, da wir die Angebote nach Möglichkeit laufend erweitern.

Für Nutzerinnen und Nutzer mit SBB-Ausweis finden sich im Blog der Staatsbibliothek zu Berlin weitere aktuell zugängliche digitale Angebote.

+++ ALLE AKTUELLEN ZUSATZANGEBOTE +++

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WhoPlus und Nihon Bungaku Web Toshokan wieder verfügbar

Nachdem die technische Umstellung der beiden japanischen Datenbanken WhoPlus und 日本文学Web図書館 (Web Library of Japanese Literature) auf eine neue RDP-Verbindung (remote desktop protocol), die ohne die Installation des Java Plug-in im Browser auskommt, abgeschlossen ist, stehen die beiden Ressourcen wieder für registrierte Nutzer*innen von CrossAsia zur Verfügung. Bitte benutzen Sie die übliche Verlinkung auf der Datenbankseite.

Newsletter Nr. 20

Liebe CrossAsia-Nutzerin, lieber CrossAsia-Nutzer,

wir hoffen, dass es Ihnen in diesen ungewöhnlichen und herausfordernden Zeiten gut geht. Wie Sie sich denken können, sind auch wir vom FID Asien, CrossAsia und der Staatsbibliothek zu Berlin im Zuge der Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) bereits im Home-Office. Auch wenn die Häuser geschlossen sind und die deutschlandweite Fernleihe eingestellt ist, sind wir nach wie vor erreichbar und versuchen, so viele Services wie möglich für Sie aufrecht zu erhalten.

Dies betrifft insbesondere all unsere Online-Dienste. Wenn Sie Probleme beim Zugriff auf die Online-Ressourcen und Datenbanken haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Dies gilt auch für den Fall, dass Ihre Zugangsberechtigung für die lizenzpflichtigen Inhalte in den kommenden Tagen und Wochen erlöscht. Sollten Sie Probleme haben, den Institutsstempel zu organisieren, so schicken Sie uns das Formular ohne Stempel mit einer kurzen Notiz zu. Wir finden gemeinsam eine Lösung und unternehmen alles, damit Sie weiterhin mit den Ressourcen arbeiten oder aber auch die Zeit nutzen können, um sich mit den Angeboten des FID Asien und der Plattform CrossAsia vertraut zu machen. Kontaktieren können Sie uns am besten unter: x-asia@sbb.spk-berlin.de. [Bitte beachten Sie unser Update vom 24.03.2020 zur vereinfachten Registrierung und Verlängerung.]

Aktuell – bis auf weiteres – können wir die neuen Bestellungen über den Blauen Leihverkehr sowie PDA und DoD Bestellungen zwar annehmen, aber leider nicht bedienen. Wir sammeln alle eingegangenen Bestellungen und bearbeiten diese, sobald der Fernleihverkehr wieder aufgenommen wird. Aufsatzkopien werden von uns – so gut es eben geht – auch an Sie versandt. [Update 30.03.2020]

Und nun zusammengefasst für Sie zum Nachlesen die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Monate des aktuellen Newsletters im Überblick:

Neuerungen am Portal, Datenschutz und Nutzungsbedingungen

Interessantes und neue Entwicklungen aus CrossAsia

  • CrossAsia ITR Explorer:
    Erfahren Sie im Blogbeitrag, wie Sie mittels dieser neuen Suche den im CrossAsia ITR (Integriertes Textrepositorium) gespeicherten und stetig wachsenden Textkorpus auf andere Weise als mit der Volltextsuche durchsuchen und die erstellten Ergebnissets visualisieren können. Direkt zugreifen können Sie auf das Angebot im CrossAsia Lab, wo Sie den ITR Explorer sowie weitere kleinere und größere Entwicklungen finden.
  • Naval Kishore Press – digital:
    Wir haben über die Transkribus Plattform zwei der Datenmodelle zur Nachnutzung freigegeben, die wir zur automatischen Texterkennung von Druckwerken in der Devanagari-Schrift einsetzen. Lesen Sie mehr über dieses Projekt im Blogbeitrag.

Neu lizenzierte Datenbanken und Testzugänge

Themenportal

  • The Manchu Collection:
    Mit rund 550 Titeln zählt die Manjurica-Sammlung der Berliner Staatsbibliothek zu den großen Sammlungen von Literatur in dieser Sprache weltweit. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die frühen Anfänge der Bibliothek in der Mitte des 17. Jahrhunderts, als der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688) seine Privatbibliothek für Wissenschaftler und interessierte Gäste öffnete. Möglicherweise war es Andreas Müller (1630-1694), der erste Kurator der chinesischen Sammlung in jener Zeit, der die ersten manjurischen Titel für die Bibliothek kaufte. Die Sammlung wuchs im Laufe der Jahrhunderte mit unterschiedlicher Intensität, aber stets kontinuierlich. Renommierte Spezialisten für die Sprache, Geschichte und Kultur der Manju trugen bis in die jüngste Vergangenheit zum Heranwachsen einer wertvollen Sammlung an Manjurica bei. Im aktuell veröffentlichten Themenportal wird ihre Geschichte und ihr Wachsen sowie die Sichtbarmachung derselben in den Digitalen Sammlungen der Staatsbibliothek beschrieben, es werden Hinweise zum Auffinden der Manjurica gegeben.

CrossAsia-ePublishing

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für Ihr Interesse, Ihr Vertrauen und Ihre Geduld bedanken.

Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr CrossAsia Team

Neues Themenportal in CrossAsia

Gerade haben wir ein neues Themenportal auf unseren CrossAsia Seiten online gestellt. Es gibt einen Überblick über die Manjurica-Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin. Diese zählt mit rund 550 Titeln zu den großen Sammlungen von Literatur in dieser Sprache in der Welt. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die frühen Anfänge der Bibliothek in der Mitte des 17. Jahrhunderts, da der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688) seine Privatbibliothek für Wissenschaftler und interessierte Gäste öffnete. Möglicherweise war es Andreas Müller (1630-1694), der erste Kurator der chinesischen Sammlung in jener Zeit, der die ersten manjurischen Titel für die Bibliothek erwarb. Die Sammlung wuchs im Laufe der Jahrhunderte mit unterschiedlicher Intensität, aber stets kontinuierlich. Renommierte Spezialisten für die Sprache, Geschichte und Kultur der Manju trugen bis in die jüngste Vergangenheit zum Heranwachsen einer wertvollen Sammlung an Manjurica bei. Im aktuell veröffentlichten Themenportal wird ihre Geschichte und ihr Wachsen sowie die Sichtbarmachung derselben in den Digitalen Sammlungen der Staatsbibliothek beschrieben, es werden Hinweise zum Auffinden der Manjurica in letzteren bzw. in unseren Katalogen gegeben. Weitere Themenportale zu unseren Sammlungen bzw. Projekten finden Sie hier.

Tagungsankündigung: Zwischen Konkurrenz und Kooperation – der (Wieder)Aufstieg Ostasiens und die deutsche Wirtschaft

Hiermit möchten wir unsere Nutzerinnen und Nutzer auf eine im Juli in Paderborn stattfindende Tagung hinweisen.