Testzugang zur Datenbank 中華數字書苑 · 圖片庫

Ab sofort können wir Ihnen einen Testzugang zur Datenbank 中華數字書苑 · 圖片庫 („Apabi Picture Database“) anbieten. Die Datenbank versammelt umfangreiches Bildmaterial aus chinesischen und westlichen Publikationen aus allen Bereichen der bildenden Kunst. In der Datenbank kann in Sparten wie z.B. Porträtmalerei, Kalligraphie etc., bzw. nach Region und Entstehungszeit gebrowst werden. Die Datenbank ist zudem mittels einfacher und erweiterter Suche durchsuchbar. Für die gefundenen Kunstwerke bzw. Bilddokumente werden eine Kurzbeschreibung sowie Querverweise und weiterführende Literatur angeboten, leider werden nicht in jedem Fall Quellenangaben gemacht.

Wir möchten Sie um reges Ausprobieren der Datenbank und Ihr Feedback bitten. Schreiben Sie uns (an diese Adresse: x-asia(at)sbb.spk-berlin.de)  oder auch im Forum, sollten Sie Interesse an einer dauerhaften Lizensierung der Datenbank haben.

Der Testzugang endet am 11.06.2019

Bisherige Kommentare:

  1. Schöne, reichhaltige Sammlung mit Bildern verschiedener Kunstgegenstände bzw. „Proto-Kunst“ (also Bronzen, alte Jaden, etc.). Unklar ist mir noch, wie umfassend die Sammlung ist, und was die Auswahl-Kriterien für die Bilder sind.
    Gut ist auch, dass es genaue Beschreibungen gibt (Größe, Fundort, Standort, etc.).
    Nicht so gut ist die Navigation (zu wenig Sortiermöglichkeiten - sonst muss man nach Stichwort suchen, aber das geht nicht bei allen Kategorien).
    Auch sind die Bilder recht klein, und man kann sie nicht herunterladen (man muss sich dazu separat anmelden - ist das Recht vielleicht erst in der Vollversion möglich? Sind die Bilder dann größer?).

  2. Hallo nochmals,
    also im Großen und Ganzen finde ich die Idee der Datenbank sehr gut, aber mit Einschränkungen. In vielen Bereichen ist sie sehr umfassend, während andere Bereiche spärlich bestückt sind. Antike Jaden z. B. sind sehr breit erfasst, während Keramik praktisch gar nicht enthalten ist. Vielleicht wird das ja noch ausgebaut. Die Datenbank enthält auch viele Überraschungen bereit, wie z. B, Propagandaposter der Mao-Ära oder Fotos aus der Jahrhundertwende. Aber auch hier ist eher Zufall als System dahinter. Dies betrifft auch die Nachweise der Abbildungen, die teilweise sehr ausführlich sind, bei anderen Objekten jedoch gänzlich fehlen.
    Die Datenbank wäre sehr nützlich, wenn es tatsächlich überall Nachweise gäbe. „Zeit: 1970er“ langt für wissenschaftliche Zwecke eben nicht, wenn nicht noch dabeisteht, wo das Bild her ist. Sonst müsste man schreiben: „aus der Datenbank Ababi Tupianku, Sektion soundso (über CrossAsia-Lizenz)“. Das geht natürlich und ist immer noch besser als „irgendeine“ Internet-Quelle. (Ein ähnliches Problem liegt ja bei einigen digitalisierten Texten vor, die keine Seitenzahlen aufweisen, oder wo die „Bildschirmseitenzahlen“ der digitalisierten Version anders sind als die in der Druckvorlage).

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