CrossAsia Fachtagung 2018: Programm

Stand und Perspektiven des Fachinformationsdienstes
CrossAsia – FID Asien (crossasia.org)

25.01.2018 und 26.01.2018
Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 33

Im November 2008 fand die erste Fachtagung zu CrossAsia und zu elektronischen Ressourcen in den Ostasienwissenschaften statt. Zehn Jahre sind seitdem vergangen. Seit 2016 betreuen die Staatsbibliothek zu Berlin, die Universitätsbibliothek Heidelberg und das Südasien-Institut der Universität Heidelberg kooperativ den Fachinformationsdienst Asien. Im Zuge der Kooperation wurde das regionale Spektrum um die Region Südasien erweitert. Zeit, den Stand der Dinge neu zu betrachten und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

Die Tagung richtet sich an alle, die mit oder über Asien arbeiten und soll beleuchten, wie die Plattform die Forschung und Lehre in diesen Wissenschaftsbereichen unterstützt. Welches Potential steckt in CrossAsia im Hinblick auf Digital Humanities und was sind Anforderungen für die Zukunft?

 

Programm

Donnerstag, 25.01.2018, 13.30 Uhr – 18.10 Uhr

13.30 – 14.00 Uhr

Registrierung

14.00 – 14.30 Uhr

Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin
Matthias Kaun, Leiter der Ostasienabteilung

Begrüßung

Einleitung zum FID-Projekt (Präsentation)

14.30 – 14.55 Uhr

Dr. Martina Siebert
Staatsbibliothek zu Berlin, Ostasienabteilung

Fundament für die Forschung von morgen – CrossAsia Integriertes Textrepositorium (ITR) zur Archivierung und Bereitstellung von Objekten und Daten für die Asienwissenschaften (Präsentation)

14.55 – 15.20 Uhr

Dr. Christof Zotter
Heidelberger Akademie der Wissenschaften

Documenta Nepalica – vom Mikrofilm zur digitalen Edition

15.20 – 15.45 Uhr

Mag. Peter Mühleder
Universitätsbibliothek Leipzig

Datenbankprojekt: Japans Studierende in Deutschland 1868–1914 (Präsentation)

15.45 – 16.30 Uhr

Kaffeepause und Raumwechsel



Raum: Simon-Bolivar-Saal

 

Freitag, 26.01.2018, 9.00 Uhr – 13.00 Uhr

09.00 – 09.25 Uhr

Puck Engman
Universität Freiburg, Institut für Sinologie, ERC-Projekt

Doing Digital History of the People’s Republic of China: The Maoist Legacy Project Database and Its Discontents (Präsentation)

09.25 – 09.50 Uhr

Prof. Dr. Judit Árokay / Leo Born
Universität Heidelberg, Institut für Japanologie

‘Digitale Literaturkarte Japans‘ – Ein Projekt zur Visualisierung literarisierter Orte (Präsentation)

09.50 – 10.15 Uhr

Prof. Dr. Robert Horres
Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut, Abteilung für Japanologie

Japanologie 4.0: Digitale Infrastrukturen und Digital Humanities (Präsentation)

10.15 – 10.40 Uhr

Prof. Dr. Stefan Kramer
Universität zu Köln, Ostasiatisches Seminar, China-Studien

CrossAsia und die wissenschaftlichen Epistemologien multimodaler Digital Humanities

10.40 – 11.05 Uhr

Gesa Stupperich
Universität Heidelberg, Asia and Europe in a Global Context

Möglichkeiten und Grenzen der methodischen Einbindung von Topic Models in die Erforschung Qing-zeitlicher Diskurse zur Staatskunst (Präsentation)

11.05 – 11.30 Uhr

Raumwechsel und Kaffeepause



Moderation: Dr. Martina Siebert
Raum: Simon-Bolivar-Saal

Stand: 24.01.2018

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